Die Deutschen lieben Krimi Serien! Glaubt ihr nicht? In den deutschen Fernsehsendern laufen jeden Abend 15 Stunden Krimis. Großstadtrevier, Notruf Hafenkante, und natürlich der Tatort – da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Der Tatort ist eine der meistgesehenen Fernsehserien hierzulande. Jedes Jahr werden etwa 35 Folgen produziert, und die Zuschauer schalten nach 50 Jahren immer noch massenhaft ein.
Unzählige Filme werden in Deutschland jedes Jahr fürs Fernsehen produziert. Bildquelle: unsplash.com
Auch auf dem Buchmarkt sind Krimi Serien begehrt. Unter den meistverkauften Romanen sind fast immer mehrere Krimis. Bestseller-Autoren wie Nele Neuhaus, Charlotte Link und Sebastian Fitzek verkaufen Millionen von Büchern. Sogar Harry-Potter-Autorin J.K. Rowling schreibt Krimis – allerdings unter dem Pseudonym Robert Galbraith.
Was haben Krimi Serien an sich, dass so viele Leser und Zuschauer anzieht? Zum Einen ist da eine uralte Faszination des Grauens. Geschichten über Mord, Totschlag, Entführung und Vergewaltigung beschäftigen die Menschheit schon immer. Wir stellen uns die Frage: Was bringt Menschen dazu, solche Gräueltaten zu begehen? Steckt diese Fähigkeiten auch in uns selbst? Werden manche Menschen böse geboren oder macht ihre Umwelt sie zu den Monstern, die sie scheinbar sind?
Die düsteren Themen von Krimis üben eine unerklärliche Faszination auf uns aus. Bildquelle: unsplash.com
Ein anderes Bedürfnis, das Krimis abdecken, ist unser Drang, Probleme zu lösen. Wir können an der Seite der Detektive und Kommissare mitfiebern und die Hinweise verknüpfen. Vielleicht schaffen wir es sogar vor den Ermittlern, den Mörder zu identifizieren – dass das der Autor so will, spielt erst einmal keine Rolle. Wir fühlen uns gut dabei.
Und dann ist da dieses Gefühl von „Ende gut, alles gut“. Wir stellen uns einer imaginären Gefahr, ohne uns tatsächlich in eine bedrohliche Lage zu bringen. Am Ende des Falles steht aber der Täter fest, wird in Handschellen abgeführt und die Welt ist wieder in Ordnung. Dieses kreisförmige Erzählen, dass uns wieder auf dem sicheren Boden der Realität abliefert, kann beruhigend wirken. Das hat schon Aristoteles vor über zweitausend Jahren erkannt: Die starke Wirkung von Emotionen in der Kunst bewirkt eine Katharsis, eine Reinigung der Seele. Und das, ohne dass wir uns in eine echte Gefahr bringen müssen.
Gute Krimis lassen uns mitfiebern. Wer ist der Mörder? Hier ist Kombinationsgabe gefragt. Bildquelle: unsplash.com
Sind Krimi Serien nicht irgendwie immer das Gleiche?
Krimi Serien basieren auf einer recht einfachen erzählerischen Formel: Das Verbrechen findet statt, der Ermittler ermittelt, Zeugen werden gesucht und befragt, womöglich gerät der Kommissar noch in die Bredouille. Am Schluss aber – soviel ist sicher – wird der Täter verhaftet und wir können beruhigt den Fernseher ausschalten oder das Buch beiseite legen.
Diese simple Form kann auch mal langweilig werden. Beim Tatort sieht man es: Die einen schauen jede Folge und genießen es, die anderen finden ihn langweilig, weil ja doch immer dasselbe passiert. Denn gute Krimis, die mit dieser Formel kreativ umgehen, gibt es leider eher selten.
Beliebte Formen der Krimi Serien
Dennoch erfreuen sich Krimis höchster Beliebtheit. Neben Filmen, Fernsehserien, Romanen und Hörbüchern gibt es ein neueres Phänomen, das Hörer fesselt: sogenannte True-Crime-Podcasts. Hier werden nicht fiktive Straftaten erzählt, sondern tatsächliche Kriminalfälle besprochen. Hier gibt es natürlich qualitative Unterschiede, aber z.B. der Zeit Verbrechen Podcast von Sabine Rückert. Die stellvertretende Zeit-Chefredakteurin hat jahrelange Erfahrung als Gerichts- und Kriminalreporterin. Sie weiß also, wovon sie redet.
Wahre Verbrechen sind für viele sogar noch viel interessanter als erfundene. Bildquelle: unsplash.com
Das True-Crime-Genre beschränkt sich natürlich nicht auf Podcasts. Der US-Seriengigant Netflix hat viele Inhalte auf Lager, die ebenfalls in diese Sparte fallen. Sehr beliebt: Making A Murderer, eine Krimi Serie, die den Aufsehen erregenden Fall Avery begleitet. Wir sagen: Spannend!
Wenn ihr jetzt auch Lust auf ein paar gute Krimi Serien oder auf eine True-Crime-Geschichte habt, solltet ihr unbedingt mal in einem Buchladen vorbeischauen. Oder ihr findet heraus, was die Online-Streamingdienste zu bieten haben. Denkt dran: Die Beschäftigung mit schauerhaften Verbrechen ist schließlich gut für die Seele!
Made in Bangladesh, Made in China, Made in Cambodia – falls das auf den Etiketten in euren Klamotten steht, bedeutet es all zu oft Hungerlohn, Ausbeutung, Kinderarbeit, Naturverschmutzung und viele weitere Katastrophen. Fast Fashion wird immer mehr angeprangert, aber warum? Was bedeutet „Fast Fashion“ überhaupt und was hat das mit uns zu tun?
Ein gewohntes Stadtbild. Früher gab es wirklich nur drei Sales im Jahr. Heutzutage finden Sales das ganze Jahr über statt. Bildquelle: unsplash.com
Fast Fashion ist das Sinnbild des Turbokapitalismus. Es ist eine reine Wirtschaftsstrategie, um als Firma mehr Umsatz zu erzielen, indem man immer mehr verkauft. Im Bereich Fashion bedeutet das: Immer mehr Kollektionen, immer schneller produziert, schneller lieferbar, schneller und billiger beim Endkunden. Statt vier bis acht Kollektionen, wie es noch vor 15 Jahren produziert wurden, sind es heute schon 24 Kollektionen pro Jahr. Bis ein Kleidungsstück im Handel war, dauerte das früher drei Monate; heute sind es nur 12 bis 17 Tage. Folglich kann man jeden kleinsten Trend aufgreifen und schnell unter die Konsumenten bringen, die diesen Trend kurz tragen und anschließend wieder wegwerfen. Durch die ständige Erneuerung der Kollektionen entsteht viel Aufmerksamkeit auf ein Label. Ist das so? Die Zahlen sprechen dafür: Die Produktion unserer Kleidung hat sich innerhalb der letzten 15 Jahre verdoppelt. In Deutschland kauft jeder im Schnitt 60 Kleidungsstücke im Jahr – und trägt diese nur halb so lang wie früher.
Die Initiatoren, die Verantwortlichen für die Einführung der schnellen Massenproduktion sitzen im Sicheren auf ihren Inseln und klopfen sich auf die Schulter, wie „geil“ sie sind und wie sie andere Menschen, Ressourcen und Länder mit Gier, Selbstbereicherung und ohne Schamgefühl einfach ausgebeutet haben. Damit brüsten sie sich auch noch in der Öffentlichkeit, sind wahre Helden des schnellen Reichtums, und Steuern zahlen sie sowieso nirgendwo. Solange die Masse mitmacht, werden solche Leute immer reicher, haben dann anstatt einer Yacht zehn Yachten, eine größer als die andere, Häuser auf der ganzen Welt – und zum Fortschritt tragen sie keinen Cent bei. Im Gegenteil, noch billiger arbeiten lassen, noch jüngere Arbeitskräfte – sind ja billig.
Ein Umdenken findet statt. Wie so oft, auch in der Geschichte der Menschheit, müssen neue Gedanken und Taten erst reifen. Geben wir unseren Kindern noch Zeit, sie werden uns mit tollen Lösungen überraschen! Bildquelle: unsplash.com
Nicht diese Menschen werden dafür in Zukunft bezahlen, was sie genau jetzt und heute anrichten. Sie werden keinen Cent in den Wiederaufbau der Natur, die durch die Chemikalien auf Generationen zerstört wurde, stecken. Sie werden keine Entschädigung für all die Kinder bezahlen, die mehr als 16 Stunden täglich unsere Hosen bleichen, waschen, färben, nähen und an den Folgen der harten Chemikalien ohne Schutz sterben. Diese Familien werden zerstört – mutwillig, damit ein Anderer auf seiner fünften Yacht sitzen kann, weil ihm eine aus Gier und Prestige nicht reicht, und seinen Dom Perignon schlürft. Das ist widerlich.
Nein, den Preis werden diese Menschen nicht zahlen. Sondern wir, die Gemeinschaft. Diese Länder, in welchen diese Ausbeutung stattfindet, werden irgendwann aufwachen und sich fragen, welchen Preis sie für das alles zahlen. Und sie werden, auch mit Gewalt, diese Ansprüche geltend machen und all das Geld zurückfordern, was durch Nichtzahlung von Löhnen, der Zerstörung der Natur und den Folgeschäden der harten und giftigen Arbeit ausgelöst hat. Und das zu Recht. Was passiert dann? Jeder einzelne wird sich schuldig fühlen, spenden, und man wird Unsummen in diese Länder überweisen, aber die, die uns Konsumenten verführt haben, die werden keinen Cent bezahlen. Also denkt daran, wir bezahlen irgendwann doppelt und dreifach für das T-Shirt, dass im Sale zwei Euro gekostet hat, und das wir nach zwei Monaten weggeschmissen haben. Vielleicht trifft es auch erst unsere Kinder, und sie werden uns, auch wenn wir nicht mehr leben, dafür hassen, dass wir wissentlich diese Abzocke über Generationen geduldet und gefördert haben.
Ich denke „Fast Fashion“ kann für jeden halbwegs klar denkenden Menschen nicht die Zukunft sein. Wie ändern wir uns und damit auch das verachtende Wirtschaftssystem? Die Wirtschaft denkt erst um, wenn viele Konsumenten bewusst anders einkaufen. Wenn man gewisse Marken und Läden boykottiert. Die Allgemeinheit wird sich das hoffentlich nicht gefallen lassen und ist schlau genug, sich Alternativen zu suchen, aber auch jeden einzelnen Lebenstil aktiv zu verändern. Braucht jeder von uns 60 neue Kleidungsstücke im Jahr? Brauche ich die neuesten Sneaker einer Marke? Muss ich ein ganzes Zimmer mit Klamotten, Taschen und Schuhen besitzen? Reicht nicht einfach nur ein Schrank?
Minimalismus im Kleiderschrank ist der neue Trend. Er sollt nicht nur ein schnelllebiger Trend sein, der bald stirbt. Hier ist jeder gefragt. Bildquelle: unsplash.com
Auch wenn die großen „Fast Fashion“ Modekonzerne immer mehr Gewinne einfahren, gibt es schon spürbare Gegentrends. Modeunternehmen, die auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz setzen, haben in den letzten Jahren Rekordumsätze gemacht. Glaubwürdigkeit, Transparenz und Moral wird den Konsumenten immer wichtiger. Ein Wertewandel zieht sich durch die Gesellschaft. Es schafft ein neues, immaterielles Luxus- und Statusverständnis. Es wächst die Bereitschaft, mehr für ein Kleidungsstück auszugeben und deutlich weniger Kleidung zu besitzen, dafür aber in hoher Qualität und exklusiv ausgesucht.
Selbstverständlich beschäftigen wir von Rabatt-Coupon uns auch immer mehr mit dem Thema Nachhaltigkeit und bewusstes Einkaufen. Nur, wenn jeder an seinem Konsum was verändert, verändern wir die Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Jeder von uns hat es in der Hand. Wir haben auch ein paar tolle Shops mit guten Gutscheinen, die für „Green Fashion“ stehen, und in jedem Fall auch bezahlbar sind. Aktuell haben wir die besten Gutscheine für euch gesammelt, unter der Aktion „Fashion“. Wir wünschen euch viel Spaß beim Stöbern und ein schönes Wochenende.
Startet jetzt mit dem richtigen Mindset in die letzten Wochen der Ausgangsbeschränkung und genießt das Leben! Nahezu alle Firmen haben schon seit Wochen auf Home Office umgestellt. Vielleicht habt ihr schon gemerkt, wie die Laune langsam schlechter wird und ihr das Bedürfnis verspürt, wieder euren normalen Alltag zu leben. Wenn auch ihr zu denjenigen gehört, die seit Wochen im Home Office arbeiten müssen, geben wir euch 5 einfache Steps mit auf den Weg, mit denen ihr erfolgreich, produktiv und effizient im Home Office arbeiten könnt.
Step 1: Feste Arbeitszeiten einhalten
Im Büro hat jeder seine Routine, was die Arbeitszeit angeht. Egal, ob in Gleitzeit oder nicht. Wichtig ist es nun, dass ihr eure Arbeitszeiten beibehaltet. Plant bestenfalls eine Woche im Voraus, wann eure Arbeitszeit beginnt und endet, und haltet euch so gut wie möglich an diese Zeit. Auch Pausen müssen geplant und genutzt werden!
Zugegebenermaßen ist das in den eigenen 4 Wänden sehr viel schwieriger umzusetzen als im Büro, da ihr keine klare räumliche Trennung habt. Deshalb ist es umso wichtiger, dass ihr euch an feste Zeiten haltet. Sonst fehlt euch irgendwann die Abgrenzung zum Privatleben – und das führt zu schlechter Laune. Überlegt euch außerdem, wie ihr euren Abend gestaltet, auch wenn ihr verständlicherweise müde seid. Frische Luft ist wichtig für die körperliche und seelische Gesundheit. Verlasst das Haus und geht etwas spazieren, um eure Gedanken frei zu bekommen. Wenn ihr Lust habt, kann auch eine kleine Fahrradtour durch die Nachbarschaft etwas Erholsames sein. Egal, ob mit der ganzen Familie oder alleine. Kreiert einen entspannten Ausgleich, um den anstrengenden Arbeitsalltag bis zum nächsten Morgen hinter euch zu lassen.
Schnappt euch euer Fahrrad, um am Abend einen entspannten Ausflug zu machen. Quelle: https://unsplash.com/
Step 2: Schafft Abstand zwischen Privat- und Berufsleben
Das funktioniert ganz einfach, wenn man in der glücklichen Lage ist, ein Büro bei sich zuhause zu haben. Dann könnt ihr das Prinzip der Closed-Door-Policy kinderleicht durchführen. Man schließt einfach die Türe und hat in diesem Moment die räumliche Trennung zwischen dem Berufs- und dem Privatleben. Seid ihr in eurem Büro und schließt die Türe, weiß euer Kopf ganz genau, dass nun Arbeitszeit ist. Wenn ihr die Türe nach getaner Arbeit hinter euch schließt, könnt ihr eurem Kopf vermitteln, dass für heute Schluss ist mit Arbeiten.
Aber was ist, wenn man kein Büro hat? Vor diesem Problem stehen mit Sicherheit viele Arbeitnehmer im Zwangs Home Office. Solltet ihr kein Büro haben und arbeitet, wie wahrscheinlich über 80% der Menschen, momentan am Esszimmertisch, ist der Cut zwischen der Arbeit und dem Privatleben wesentlich schwieriger. Aller Anfang ist schwer. Ihr müsst dafür sorgen, dass ihr einen Platz findet, an dem ihr nicht gestört werdet. Sollte das nicht funktionieren, dann setzt euch Kopfhörer auf und schaltet die Musik an, mit der ihr euch am Besten konzentrieren könnt. Egal. ob es ruhiger Jazz, etwas Klassisches oder Rock ist. Das ist bei jedem anders. Es geht nur darum, dass ihr alles um euch herum ausblenden könnt, und euch auf nichts weiter als die Arbeit vor euch konzentriert. Probiert es aus, und vielleicht geht euch eure Arbeit dann schon leichter von der Hand.
„Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren“, das hat Karl Lagerfeld schon zu seinen Lebzeiten gesagt. In diesem Fall können wir es wortwörtlich nehmen! Macht euch morgens genauso zurecht, wie ihr es normalerweise auch tun würdet. Duscht euch, pflegt eure Haut, macht euch die Haare und zieht euch etwas an, dass ihr im Büro auch tragen würdet. Das ist wichtig, um eurem Kopf zu signalisieren, dass die Arbeit nun beginnt. Das gehört auch zu der gewissen Routine, über die es im Step 1 bereits ging. Normalerweise steht euer Zuhause nämlich für Gemütlichkeit, Schlaf und Erholung. Dieses Prinzip wird durch die Home Office Phase gerade extrem gestört. Deshalb solltet ihr euren Kopf dazu zwingen, aus eurer Gemütlichkeitszone heraus zu gehen, um produktiv in den Tag starten zu können. Ohne diese Tricks werden Menschen nachgewiesen über den Tag hinweg müde und träge. Bis man sich schlussendlich am Morgen gar nicht zu der gewohnten Produktivität aufrappeln kann. Deswegen, befolgt den Rat und holt die Jogginghose erst nach getaner Arbeit aus dem Kleiderschrank heraus.
“Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren”, Karl Lagerfeld. Quelle: https://unsplash.com/
Step 4: Richtiges Pausenmanagement im Home Office
Pausen im Home Office sind nicht vergleichbar mit den Pausen im Büro. Zuhause kann es sehr schnell passieren, dass aus einer kleinen Kaffeepause eine ausgedehnte Pause wird, in der ihr vielleicht lest oder euch doch „5 Minuten“ dem Haushalt widmet. Das ist nicht der Sinn und auch nicht fair eurem Arbeitgeber gegenüber! Wir empfehlen euch 3 Arten der Pause, an die ihr euch halten könnt, um eine bessere Balance zu finden.
Zum einen die Micropausen, die 10 bis 20 Sekunden dauern, in welchen ihr euch streckt, kurz aufsteht und einmal tief durchatmet.
Dann gibt es noch die kurzen Pausen, die bis zu 5 Minuten dauern. In diesen könnt ihr euch einen Kaffee holen oder eine Kleinigkeit essen. Wie wäre es mit vielleicht auch mit einer kurzen Auszeit auf dem Trampolin im Garten? Das bringt euren Körper und euren Geist wieder in Fahrt und verhindert, dass ihr in ein Mittagstief fallt. Wichtig hierbei: Stellt euch einen Timer, damit es auch wirklich bei einer 5 Minuten Pause bleibt.
Und zuletzt die Mittagspause, die die selbe Zeit haben sollte wie eure Pause im Büro. Versucht, nicht in eurer Mittagspause einkaufen gehen zu müssen, sondern plant eure Einkäufe wie gewohnt auch. So bleibt euch genug Zeit von eurer Pause erhalten, in der ihr zur Ruhe kommen könnt. Geht in eurer Mittagspause auch gerne an die frische Luft und genießt das schöne Wetter. Die frische Luft bringt den Sauerstoffhaushalt eures Gehirns wieder in Fahrt, damit ihr danach ausgeglichen und produktiv weiter arbeiten könnt.
Pausen sind wichtig. Verlasst euren Schreibtisch, um eine 5 Minuten Pause zu machen! Quelle: https://unsplash.com/
Step 5: Trennung zwischen Kommunikations- und Fokuszeit
Im Home Office können manche Arbeitnehmer fokussierter arbeiten, da der direkte Kontakt zu Kollegen, Vorgesetzten und Kunden wegfällt. Nutzt dies, um ganz klar für euch festzulegen, wann eure Fokuszeit sein soll. Bestimmt, wann ihr hoch konzentriert arbeiten wollt, um eure Aufgaben produktiv und effizient abzuarbeiten. Und auf der anderen Seite solltet ihr festlegen, wann eure Kommunikationszeit sein soll, in der ihr euch mit euren Kollegen, Vorgesetzten oder Kunden in Meetings austauscht. Nutzt dieses Prinzip auch für euer Umfeld, wenn ihr mit euerer Familie zusammen lebt. Kommuniziert von Anfang an klar und deutlich, wann ihr angesprochen werden dürft, und wann nicht. Und auch ganz wichtig hierbei: Behaltet euch dieses Prinzip des Arbeitens bei, wenn ihr wieder zurück ins Büro geht!
Wir hoffen, dass ihr diese Tipps in die Tat umsetzen könnt, und eure Motivation von dem richtigen Mindset profitiert. In dieser Zeit sind wir nur gemeinsam stark und bleiben alle zuhause, um die kranken und alten Menschen unserer Gesellschaft zu schützen. Alleine das sollte der Ansporn sein, um in der Isolation nicht die Motivation zu verlieren!
Die Umstellung zu Home Office, Kurzarbeit, oder einfach Urlaub nehmen ist vollzogen. Diesen Zustand von Ausgangssperren und „die Decke fällt mir auf den Kopf“, den leben wir jetzt. Es hat sich langsam eine tägliche Familienroutine eingearbeitet. Diese Organisation von Kind, Haushalt, Arbeit, Familie und Partnerschaft ist schwer und bleibt es leider auch. Wir sollten einfach einen Gang herunterschalten, durchatmen und diesen Schock hinter uns lassen. Jetzt wird es warm, der Garten wacht langsam aus dem Winterschlaf auf. Meine Kinder brauchen Aufgaben. Das ist doch super, beides miteinander zu verbinden. Welche Pflanzen, Kräuter und Blumen kann man jetzt einpflanzen? Welches Gemüse wird jetzt gesät? Was ist eine Kräuterschnecke und wie funktioniert diese? Wie können euch eure Kinder bei all dem helfen? Und wie riecht eigentlich der Frühling?
Wie organisiert man die Gartenarbeit mit Kindern? Eigentlich ist es ganz einfach: Mit Liebe! Bildquelle: unsplash.com
Kinder bis zu drei Jahren können Stauden, Blumen und Pflanzen gießen. Am Besten kauft man eine Kindergießkanne und macht ihnen einen Eimer mit Wasser voll. Dann können sie ihre eigene Gießkanne selbstständig füllen, ohne dass die Eltern ständig den Wasserhahn auf- und zu drehen müssen. Kinder zwischen drei und sechs Jahren können schon Pflanzen aussäen, Früchte ernten oder aufsammeln, oder mit einer kleinen Gartenschere Stauden stutzen und das restliche Laub rechen. Kinder über sechs Jahren können auch schon größere Sträucher stutzen, Rasen mähen, Kompost anlegen, Beete befreien. All das aber natürlich nach einer Einweisung eines Erwachsenen.
Ihr habt ein Hochbeet geplant und wollt jetzt wissen, welches Gemüse und welche Pflanzen ihr einpflanzen könnt? Im März und Anfang April dürfen Rukola, Radieschen, Pflücksalate, Spinat, Rettich und Petersile in das Hochbeet. Anfang Mai können dann Frühlingszwiebeln und Lauch eingepflanzt werden. Und ab Mitte Mai geht es dann so richtig los. Jetzt könnt ihr die vorgezogenen, oder bei einem Gärtner gekauften Jungpflanzen einsetzen. Gurken, Zucchini, Paprika und Chili dürfen nun das Hochbeet zieren. Brokkoli, Kohlrabi und Karotten brauchen Wärme, deswegen sollten sie erst im Juni oder Juli eingepflanzt werden.
Ostern ist eine gute Zeit, um den Garten aus dem Winterschlaf zu holen. Tulpen und Narzissen beleben uns mit ihrer Farbenpracht. Bildquelle: unsplash.com
Braucht meine Blume auch was zum Abendessen?
Ihr habt eine Kräuterschnecke geplant? Dann erklären wir euch, wie diese geplant, gebaut und bepflanzt wird. Eure Kinder können euch hier eine große Hilfe sein. Wenn man ihnen erklärt, was man vor hat, und welche Arbeiten sie zu erledigen haben, damit ihr immer frische und gute Kräuter zum Kochen wachsen, dann fühlen sie sich gebraucht und sind hochmotiviert.
Ihr braucht einen Platz im Garten an der Sonnenseite. Dieser Platz sollte ungefähr 2,5 qm groß sein. Nun steckt ihr einen ein Meter langen Stab in die Mitte dieser Fläche. Das ist nun der Mittelpunkt eurer Kräuterschnecke. Der Durchmesser der Schnecke misst ungefähr zwei Meter. Und diese Punkte sollten markiert werden, zum Beispiel mit kleinen Steinen. Hebt jetzt den Rasen aus bis zu ca. zehn Zentimetern aus. Eine Kräuterschnecke mit Natursteinen ist auch für kleine Nutztiere das Beste. Die können sich dann nämlich in den Fugen ein eigenes Zuhause anlegen. Nachdem ihr den Rasen um die Fläche ausgehoben habt, könnt ihr mit den Natursteinen die Schnecke anlegen. Achtet darauf, dass der äußere Ring in den Süden ausläuft.
Bringen wir den Kinder bei, wie man den eigenen Garten zur Selbstversorgung nutzen kann. Etwas wachsen zu sehen, ist nicht nur für Kinder ein spannendes Unterfangen. Der Drang, mehr mit der Natur im Einklang zu leben, gehört zu jedem Menschen. Bildquelle: unsplash.com
Kräuterschnecke – leicht gemacht!
Als erste Schicht der Kräuterschnecke, der Drainage, ist Kies oder Schotter zu empfehlen. Danach kommt eine Schicht mit Erde, Kompost und etwas Sand. Wenn ihr das erledigt habt, dann stellt euch die Kräuter – unter Beachtung der Klimazonen – mit ihren Töpfen auf die Kräuterschnecke und positioniert sie schon mal. Hier kann man dann auch noch gut korrigieren.
Diesen Kräutern folgen nach unten Schnittlauch, Dill, und Petersilie. Mit zunehmender Bodenfeuchtigkeit kommen nun auch Zitronenmelisse und Pfefferminze. Wenn ihr alles nach eurem Geschmack positioniert habt, dann pflanzt die Kräuter ein und beobachtet die Kräuterschnecke beim Wachsen. Eine Kräuterschnecke ist immer ein besonderer Eye-Catcher im Garten!
Wenn Kinder das Gefühl haben, mit ihrer Arbeit etwas Wichtiges zu schaffen, sind die Mühe und Motivation grenzenlos. Bildquelle: unsplash.com
Wie duftet die Farbe gelb?
Mein Tipp für ein angenehmes Arbeiten mit Kindern im Garten ist: Besorgt ihnen Arbeitsmaterial, mit dem sie problemlos auch allein zurechtkommen. Eine Schubkarre für Kinder, Scheren, die sie leicht benutzen können, Handschuhe in ihrer Größe, Rechen, Schaufel und eine Handschaufel. Sie sollten auch auf ihr eigenes Werkzeug gut aufpassen und es immer aufräumen. Bei der Kräuterschnecke können sie Kies und Erde in die Schubkarre schaufeln und zu euch zum Befüllen bringen.
Jeder erfreut sich über eine Blütenpracht im Garten. Sie ist inspirierend, beruhigend und einfach paradiesisch. Bildquelle: unsplash.com
Pflanze einen unmöglichen Garten!
Ein weiterer Tipp bei ausreichendem Platz im Garten: Gebt euren Kindern einen eigenen Platz von ein bis zwei Quadratmetern. Hebt es gemeinsam mit ihnen aus. Sie dürfen hier bestimmen, welche Pflanzen, Blumen und Obst sie dort einpflanzen möchten. Gebt ihnen die Sorten vor. Plant mit ihnen, ein Obststrauch einzusetzen, zum Beispiel Himbeeren oder Johannisbeeren. Somit lernen Kinder, welche Pflanzen und Blumen sich in ihren Beet gut machen, und welchen es nicht so gut geht.
Pflegen, Gießen, gutes Zureden und viel Liebe sind die Zutaten eines wunderschönen Gartens, der seinen Gärtner mit Gemüse, Kräuter und Obst beschenkt. Bildquelle: unsplash.com
Sie lernen so, mit der Natur zusammen zu leben, und dass der Lebensraum Garten ihnen in Form von Obst, Gemüse und Kräutern etwas auch zurückgeben kann. Bringt ihnen bei, dass sie sich täglich darum kümmern müssen. Seid mitfühlend, motivierend und geht als gutes Beispiel voraus. Wir haben auch nicht immer gute Tage und sind hochmotiviert. Kinder dürfen das auch sein! Um die Lust am Gärtnern zu erhalten, muss man mit viel Liebe agieren und ihnen das Gefühl geben, dass sie etwas wirklich Wichtiges machen. Das stimmt ja auch, denn wenn man seinen eigenen Salat aus dem Garten isst, oder sich das Obst vom eigenen Strauch schmecken lässt, sind nicht nur die Kleinsten hochbegeistert. Gebt diese Begeisterung weiter und seid stolz darauf, wie viel sie euch geholfen haben!
Das Team von Rabatt-Coupon wünscht euch einen wundervollen Start in die Garten-Saison!
Jeder kennt es: die Haustür geht zu und man startet mit einem mulmigen Gefühl in die Urlaubsreise. „Habe ich alles eingepackt?“ oder „Fehlt noch etwas wichtiges?“ sind die ganz üblichen Fragen, welche man sich in dieser Situation stellt.
Um genau diesem Gefühl vorzubeugen, gibt es einen ganz einfachen Trick, welcher kinderleicht und vor allem effektiv ist.
Einfach unsere Urlaubs-Checkliste aus diesem Beitrag downloaden. Natürlich könnte ihr sie auch ausdrucken und bequem alle Punkte nacheinander abhaken.
Allerdings bereiten mir noch einige weitere Themen Bauchschmerzen, sobald es um die Urlaubsplanung geht.
Wie steht es mit meinem ökologischen Fußabdruck? Reise ich nachhaltig?
Sowohl die Flugreisen als auch auch schon der Transport vom Flughafen zur Unterkunft schaden unserer Umwelt enorm. Gerade in meiner Generation, der Generation Z, spielt Umweltschutz und Nachhaltigkeit (zurecht) eine große Rolle.
Der Verzicht auf Flugreisen ist jedoch auch nicht einfach. Daher habe ich mir überlegt, wie ich es schaffen kann, gezielt CO2 einzusparen und möglichst nachhaltig zu reisen. Gestoßen bin ich dabei unter anderem auf vegane Kosmetik. Diese wird aus biologischem Anbau hergestellt, ist ebenfalls Fairtrade und qualitativ sehr hochwertig. Eine, wie ich finde, sehr einfache und trotzdem effektive Methode, der Umwelt etwas Gutes zu tun.
Die Welt sehen, aber trotzdem den ökologischen Fußabdruck zu beachten, ist möglich. Bildquelle: unsplash.com
Jeans vs. Funktionshose – Fashion vs. Relevanz
Oft höre ich von Freunden, dass die Funktionshose zwar für die bevorstehende Wanderung gut geeignet ist, aber beim danach geplanten Restaurantbesuch keine gute Figur abgibt.
Umso wichtiger ist, es die perfekte Jeans zu finden. Egal ob die angesprochene Wanderung, das Meer oder das schicke Restaurant – die Jeans gibt mir immer ein gutes Gefühl und hält jeden Bedingungen stand.
Wichtig bei der Auswahl ist es, die für euch perfekte Schnittform zu finden. Von Skinny bis Boyfriend gibt es verschiedene Ausführungen. Nur so fühlt ihr euch wohl und könnt mit einem guten Gefühl in eure Abenteuer starten.
Ist eine Jeans die richtige Wahl für euren Trip oder sollte es besser eine Funktionshose sein? Bildquelle: unsplash.com
Das Smartphone ist der wichtigste Begleiter im Urlaub – ACHTUNG Kostenfalle
Als meine Mutter letztes Jahr aus ihrem Sommerurlaub kam, rief sich mich aufgewühlt an und erzählte mir von einer sehr hohen Handy-Rechnung.
Nach kurzer Stille wurde uns dann klar, dass ihr Tarif keine Auslandsflat enthält. So kosten dann Telefonate und der Gebrauch von Datenvolumen plötzlich richtig viel!
Damit ihr nicht den gleichen Schrecken erlebt, rate ich euch unbedingt, vor Reiseantritt nach einem geeigneten Tarif zu schauen. Wir haben bei Rabatt-Coupon auch einen Datenflat-Tarifrechner, der euch den Vergleich im Tarif-Dschungel erheblich erleichtert.
Ich selbst benutze mein Smartphone auch als Navigationsgerät, was aber leider richtig ins Geld gehen kann. Außerdem nutze ich Buchungs-Apps, recherchiere nach interessanten Zielen in der Nähe und streame auch gerne mal einen Film. Denn auf’s Smartphone und die Telefonate mit den Liebsten in der Heimat möchte auch im Urlaub niemand verzichten.
Ja, ich war auch mal Single – und ja, jetzt bin ich es nicht mehr. Die Tatsache ist, ich feiere den Valentinstag jedes Jahr, ob allein oder vergeben. Und ja, dieser Tag ist mir wichtig. Der Valentinstag ist mir nicht egal, und ich tue auch nicht so, als ob mir dieser Tag egal sei. Nachdem ich in einem Alter bin, an dem schon viele Valentinstage an mir vorbeigezogen sind, und ich jedes Mal wieder darüber nachdenke, warum ich genau diesen Tag so wichtig finde und mich trotzdem die Maschinerie des Marketingwahns ankotzt … Liegt es an der Romantik? Möchte ich denn an diesem Tag unbedingt beschenkt werden? Ich muss für mich selbst diese Fragen mit „Nein“ beantworten. Der Grund ist ein anderer: Wir werden alle mit den abscheulichsten Tagesnachrichten, WhatsApp Gruppen-News und „hast du das schon gehört, der oder die hat das…“ zugemüllt, dass wir uns anstrengen müssen, mal auch was Gutes zu tun und über das Gefühl der Liebe einen Moment lang nachdenken sollten.
Heute sind viele Menschen alleinstehend. Verzweifeln vielleicht daran. Es gibt immer jemanden im Leben, dem ihr wichtig seid – zeigt es! Bildquelle: unsplash.com
„Liebe ist, wenn man mehr über einen anderen Menschen nachdenkt als über sich selbst“
Ich finde es befremdlich, wenn sowohl Vergebene als auch Alleinstehende (ich hasse das Wort „Single“) so tun, als ob sie diesen Tag für unwichtig erklären, oder er ihnen wirklich nicht wichtig ist. Noch besser sind diejenigen unter uns, die sich über den Valentinstag aufregen. Schmeißt ihr den Blumenstraß weg, den ihr vielleicht geschenkt bekommen habt, oder schimpft ihr dann auch denjenigen, der sie euch schenkt? Bestimmt nicht – was eher passiert ist, dass man sich wirklich freut! Jetzt kann man theoretisch werden und darüber reden, was für eine hausgemachte erfolgreiche Marketingstrategie es ist –erfunden von den Amerikanern, um die Floristen zu pushen. Und was ist mit dem Black Friday oder dem Super Bowl? Darüber regen wir uns doch viel weniger auf, dass die Welt um diese Zeit in einem Ausnahmezustand schwebt. Aus welchem Grund? Ach ja stimmt, das eine ist einfach nur eine Schnäppchen-Jagd und das andere ein gedoptes Sport Event.
Denn es ist so: der Valentinstag geht an niemandem spurlos vorbei. Die Läden sind ausgestattet mit Herzchen und alles ist so wahnsinnig rosarot. Das Internet ist voll mit Bannern von Partnerbörsen und personalisierten Geschenken. Ich kann verstehen, dass das zu viel ist. Aber ein kurzes Innehalten wäre jetzt angebracht. Es geht um die Liebe. An diesen Tag feiern wir die Liebe. Es ist kein Sport-Event, keine Schnäppchen-Jagd, kein historisches Ereignis. Es geht hier um das schönste aller Gefühle und das ist es wert, gefeiert zu werden. Liebe kann man bekanntlich überall finden. Als erstes sollte man sie in sich selbst finden. Nein, ich bin kein weiser Sprüche-Kalender. Ob man seine Eltern, seine Kinder, seine Freunde, Arbeitskollegen oder sich selbst liebt, ist nämlich reine Einstellungssache.
Geschwisterliebe: Es gibt kein Wort im Wörterbuch, das diese unendliche Liebe beschreiben kann. Bildquelle: unsplash.com
„Das ist das Größte, was einem Menschen gegeben ist, dass es in seiner Macht steht, grenzenlos zu lieben“ Theodor Storm
Jeder darf eine eigene Meinung bezüglich des Valentinstags haben. Ich toleriere, wenn meine Freundin sagt: „Man kann die Liebe jeden Tag feiern“. Oder: „Ich muss meinem Mann nicht genau an diesem Tag was Gutes tun“. Ja, ich gebe all euch kritischen Valentinstags-Hatern Recht. Das stimmt! Es ist auch nicht so, dass ich meinem Mann den Rest des Jahres verachte und ihm nicht meine Liebe zeige. Es geht um die Grundsatzfrage der Bewusstseinsschaffung. Wenn wir die Liebe jeden Tag feiern würden, gäbe es denn dann noch Krieg? Oder wäre es „too much“?!Es herrscht so viel Elend auf dieser Welt; noch nie in der Menschheitsgeschichte sind so viele Menschen auf der Flucht gewesen wie genau jetzt und heute. Und warum? Weil es noch nie so viele Kriege auf dieser Welt gab wie genau jetzt. Was tun wir? Wir verachten den Tag der Liebe. Wir feiern Sportereignisse bis zum Exzess; da muss man nicht in die USA blicken, es reicht schon, am Samstag zur Bundesliga-Time in eine Kneipe zu gehen. Ist das nicht zynisch? Abgesehen von diesen ganzen Blumen, Pralinen und „Tam-Tam“, egal ob man single oder vergeben ist, ist es wichtig, sich einen Tag im Jahr über Andere Gedanken zu machen, und darüber, was ihnen gut tun könnte.
„Liebe ist nie ohne Schmerz“, sagte der Hase und umarmte den Igel
Früher habe ich meinen Freundinnen einen Liebesbrief geschrieben – handgeschrieben – und persönlich übergegeben. Eine kleine Aufmerksamkeit für die Eltern kann ein Lächeln der Überraschung auf das Gesicht zaubern. Die Lieblingsschokolade für die Kinder aus dem Supermarkt mitbringen oder dem Partner in die Augen schauen und ihm mit drei Sätzen sagen, warum wir diesen Menschen lieben. Liebe geben ist nicht schwer, aber es ist schwer, über seinen eigenen Schatten zu springen und tatsächlich mehr als nur ein „Ich liebe dich“ im Vorbeigehen zu sagen, sondern sich bewusst zu werden, warum man die Menschen in seiner Umgebung überhaupt „liebt“ und ihnen genau das mitzuteilen, zu schreiben, oder sie einfach nur mit Rosen und Pralinen zu beschenken. Nicht die Nase rümpfen, es als 0815 – Geschenk abtun, sondern sich ehrlich darüber freuen. Mal ehrlich, wann bekommt man denn noch Kleinigkeiten geschenkt, in Form von Aufmerksamkeiten oder als Dankeschön? Abgesehen von den Feiertagen wie Weihnachten, Jahrestagen und Geburtstagen: viel zu selten. Diese sind auch geplant und man staune – sie tun einfach gut.
Wer sagt denn, dass der Valentinstag nur für Pärchen reserviert ist? Liebe findet man überall! Bildquelle: unsplash.com
„Liebe ist nicht das, was man erwartet zu bekommen, sondern das, was man bereit ist zu geben“ Katharine Hepburn
Probiert es doch gleich heute mal, indem ihr zum Beispiel einen Arbeitskollegen, mit dem ihr euch vielleicht nicht ganz so gut versteht, einfach eine kleine Aufmerksamkeit überreicht. Schwer? Ja, es ist verdammt schwer, diesen Schritt zu wagen, aber die Erleichterung und das Arbeiten danach werden einfacher – auch wenn man sich charakterlich eigentlich wirklich nicht mag. Das macht ja nichts – wir sind alle verschieden und Individualisten, aber das Gefühl der Liebe tragen wir alle in uns.
Gebt „Liebe“ weiter, in Form von kleinen Aufmerksamkeiten oder einfach nur einem Lächeln. Es muss kein Ausflug mit dem Heißluftballon sein, keine hundert Rosen, oder mit dem Oldtimer in ein französisches Weingut zu fahren. Ich werde mal meinen Füller aus der Schublade kramen, ein schönes Blatt Papier zu Hand nehmen und einfach meine Gedanken über die Menschen, die ich liebe, in ein paar Zeilen fließen lassen und hoffen, dass ich sie mit meinen Gedanken glücklich gemacht habe. Denn Schenken macht glücklich!
Hinsetzen, nachdenken und schön schreiben. Jeder freut sich über einen handgeschriebenen Brief. Es ist einfach und es gibt dem Empfänger ein gutes Gefühl – was will man mehr?! Bildquelle: unsplash.com
Ich wünsche euch einen schönen Tag der Liebe! Und ob ihr diesen Tag mit euch allein feiert, ein Buch lest, einen Wellness-Tag einlegt oder mit Freunden einen Kochabend macht: geht für einen Moment in euch und denkt an dieses magische Gefühl der Liebe. Sie ist in uns allen! Und an alle, die den Valentinstag genauso lieben, wie ich es tue, lasst euch nicht beirren!
Man erinnert sich an den Tag zurück, an dem alles begann. Man traf sich, das Kribbeln im Bauch war da und der Sex…. ja, mehrmals in der Nacht, an verschiedenen Orten – überall da, wo es einen übermannt. Ob Auto, Dusche oder der Esstisch – es musste schon alles irgendwie herhalten. Aber was passiert dann? Nach einer gewissen Zeit, wenn der Alltag einbricht – Stress im Job, Kinder sind mehr als präsent – dann wacht man auf und merkt: „Oh, das letzte Mal war … mmmh … irgendwie noch letztes Jahr?! – Kann das sein?“
Ja, das passiert – deswegen liebt man sich jedoch nicht weniger! Aber wenn wir uns Sex mal genauer anschauen, was er mit uns macht und wie er uns auch hilft, dann sollten wir ja nicht darauf verzichten!
Es muss nicht immer im Bett sein. Spaß kann man auch auf dem Teppich, in der Küche oder ganz verrückt im Wald haben. Bildquelle: unsplash.com
„Das könnten wir jetzt eigentlich wieder öfter machen.“ #grillen und Sex
Sex ist mehr als gesund – sowohl für unseren Körper als auch für unser Immunsystem. Männer, die zweimal die Woche Sex haben, sind gesünder als Männer, die wenig bis gar keinen Sex haben. Ebenso leiden sie im Vergleich deutlich weniger an Erektionsstörungen. Das ist sogar wissenschaftlich belegt. Sex erzeugt (auch bei Frauen) eine Hormonmischung im Körper, die das Immunsystem nachhaltig stärkt und uns vor Erkältungen schützt. Das wichtigste aber: es macht uns glücklich. Darüber hinaus sind Menschen, die ein- bis zweimal in der Woche Sex haben, weniger depressiv und ängstlich. Sie sind überdies sogar toleranter und mit sich selbst zufriedener.
Selbstbefriedigung bei Mädchen und Frauen wurde zu lang tabuisiert. Den eigenen Körper kennenzulernen ist ein Teil der weiblichen Sexualität. Bildquelle: unsplash.com
Auf jeden Fall ist Sex auch ein Mittel, um eine Beziehung zu erhalten. Dabei schütten wir das Hormon Oxytocin aus. Dieses ist auch bekannt als das Hormon, das die Schmetterlinge im Bauch flattern lässt. So, nun, es gibt also nichts Schlechtes über Sex zu sagen, aber warum entsteht dann trotzdem diese Flaute? Schokolade essen wir ja auch – sie macht fett, aber glücklich, und lassen können wir es ja eben auch nicht. Sex macht glücklich und gesund und trotzdem verzichten wir über Wochen darauf! Wie kann das sein?
Männer, die regelmäßig sexuell aktiv, sind haben weniger Probleme mit Erektionsstörungen. Bildquelle: unsplash.com
Ich möchte mit diesen Artikel eure Reize wecken und euch genau auf diese sinnliche Reise mitnehmen – denn man kann die Lust in sich selbst und in seinem Partner wieder finden.
„Zwei Minuten oder well-done?“ #grillen und Sex
Sie sind knallig, bunt und auf den ersten Blick als das, für was sie stehen, meist nicht zu erkennen. Sexspielzeuge haben die Schmuddel-Ecke längst verlassen. Sie sind poppig, haben ein tolles Design und sind ein absoluter Trend für jung und alt. Ja, alt! Statistisch nachgewiesen ist, dass sogar 10 Prozent der50- bis 75-Jährigen Exemplare im Nachtisch haben, und diese auch regelmäßig benutzen. Nun stauben wir uns erstmal ab und befreien unseren Geist von Konventionen.
Mehr als die Hälfte der Frauen und Männer benutzen Sexspielzeug, um ihre Sexualität gemeinsam zu erweitern. Bildquelle: unsplash.com
Mehr als die Hälfte der Frauen und Männer geben laut einer Umfrage zu, dass sie Sexspielzeuge in ihrer regelmäßigen Sexroutine einbinden. Genau diese Personen klagen auch weniger über sexuelle Probleme, Erektionsstörungen, Lustlosigkeit und mangelnde Erregung. Interessant. Dem Großteil der Sexspielzeug-Nutzer geht es hauptsächlich darum, Neugierde zu stillen und ihr Sexleben zu erweitern. Herrlich in diesem Zusammenhang ist auch, dass die heutigen Pärchen weitaus mehr gemeinsam über ihr Sexleben reden und diesbezüglich auf ihren Partner eingehen. Unsere Gesellschaft ist also endlich offen genug, um über heikle Themen zu reden, und nicht mehr nur hinter vorgehaltener Hand.
„Ich hab es mal mit Gemüse versucht. War nicht so geil.“ #grillen und Sex
Die Meinungen über Sexspielzeug als Hilfsmittel im Bett gehen weit auseinander. Experten empfehlen Sexspielzeug, wenn eine „biologische Notwendigkeit“ besteht. Was heißt das in der Praxis? Wenn der Penis des Partners einfach nicht mehr richtig steif wird und euer Liebster auf die chemischen Keulen wie Viagra und Co. verzichten möchte, dann ist das eine reizvolle Sache.
Die Lust geht im Alter nicht verloren. Sogar im hohen Alter benutzen einige Pärchen Sexspielzeug. Bildquelle: unsplash.com
Selbstbefriedigung galt für Mädchen und Frauen lange Zeit als ein Tabuthema und auch ich habe im meinem Freundeskreis Frauen, die sich „da unten“ noch nie selbst angefasst haben. Ganz zu schweigen davon, sich gar selbst zu befriedigen und einen Orgasmus bekommen. Sexspielzeuge können in diesem Fall ein neues Körperbewusstsein schaffen, man kann seine eigene Sexualität kennenlernen, anfassen, spüren und explodieren.
„Nicht auf dem Balkon, sonst beschweren sich die Nachbarn wieder.“ #grillen und Sex
Es gibt auch Gegenstimmen. Ja, auch diese sollten wir hier einbringen. Es gibt Experten, die vom Gebrauch von Sexspielzeug abraten. Anscheinend wird das zweisame Vergnügen durch ein Plastikwerkzeug die Intimität zerstört. Zudem fürchten Experten, dass es mit der Zeit immer schwieriger wird, einen Orgasmus zu bekommen, da das plastische Sexspielzeug das Erregungsspektrum einschränkt. Das ist aber absolut nicht wissenschaftlich belegt.
„Die Wurst sah in der Verpackung irgendwie größer aus…“ #grillen und Sex
Es ist egal, ob ihr eine sexuelle Störung habt, oder alle eure Körperregionen einwandfrei funktionieren; ob ihr immer auch nach Jahren noch Spaß an eurem Sexualleben habt und einfach nur etwas Neues ausprobieren wollt. Ihr seid frei, eure Sexualität zu genießen, darüber zu reden und all die Hilfsmitteln zu benutzen, die es heutzutage gibt. Sie schauen schick aus, sind unauffällig und bringen euch in Ekstase – versprochen.
Sexspielzeug muss nicht immer ein Dildo sein. Inzwischen gibt es eine Vielzahl an Spielen und Rollenspielen, kleine Spielzeuge als Accessoires und Anleitungen für ein erfülltes Sexleben. Bildquelle: unsplash.com
„Gib mir’s direkt mit der Hand.“ #grillen und Sex
Wenn ich eure Lust geweckt habe und ihr auf der Suche nach sinnlichen Geschenken für den kommenden Valentinstag seid, dann besucht doch auf unserer Seite den Orion Shop und stöbert dort ein bisschen herum. Aufregend in der kommenden Woche ist zusätzlich, dass wir ab Montag gemeinsam mit Orion auf unserer Rabatt-Coupon Facebook-Seite ein Gewinnspiel veranstalten. Zu gewinnen ist ein atemberaubendes Sexspielzeug-Paket von Orion. Mitmachen lohnt sich also!
Geizt nicht mit euren Reizen! Ihr seid alle sexy und das ist auch gut so. „Let’s start the playtime!“ Ich wünsche euch allen eine sinnliche Woche.
Dass Frauen eine Kurzhaarfrisur tragen, war nicht immer selbstverständlich. Erst in den 1920er Jahren haben sich Frauen von dem gängigen Schönheitsideal verabschiedet und setzten mit kurzen Haaren ein Statement von Unabhängigkeit und Stärke. 100 Jahre später wiederholt sich dieser Trend. Kurze Haare bei Frauen ist bis heute ein Zeichen der Emanzipation. Wir schauen uns die Frisuren Trends für 2020 mal genauer an.
Der Bob ist ein absoluter Dauerbrenner in Sachen Trend Frisuren. Bildquelle: unsplash.com
Der Pixicut
Der Pixicut ist wohl die mutigste Frisur, die Frauen tragen können. Wer sich die Frisur nicht ganz so zutraut, für den gibt es noch den Softpixi. Er ist der beliebteste Kurzhaarschnitt und schaut ein bisschen femininer aus als der Pixicut. Die Seiten sind kurz geschnitten und das Deckhaar wird etwas länger gehalten.Vor allem schaut diese Frisur mit Locken frech aus. Hier entsteht ein lockerer Look, bei dem das Haar ganz natürlich fällt.
Der Bob
Das Jahr 2020 ist ein absolutes Bob-Jahr. Diese Frisur ist der perfekte Schnitt für alle Stylingmuffel. Die diesjährigen Trend Frisuren stehen ganz im Zeichen der Natürlichkeit. Ob akkurat mit Mittelscheitel oder einfach fallen lassen, wie die Haare natürlich fallen – es steht euch offen. Diese Frisur steht absolut jedem Haartypen.
Die Französinnen haben einen audrücklich klassischen Stil, dazu gehört auch der sehr beliebte French Cut. Bildquelle: unsplash.com
Der French-Cut
Beim French-Cut gibt es nicht ein spezielle Länge. Diese Frisur funktioniert bei jeder Länge. Meistens ist er mit schulterlangem Haar zu sehen. Bei dieser Trendfrisur ist der „Undone“-Look das Statement. Der Pony ist in Stufen geschnitten und endet kurz vor der Augenpartie. Beim Styling wird er dann aus den Augen weggewischt. Auf jeden Fall ist diese Frisur Trés Chic!
Long Hair
Dieses Jahr wird ein langes, sehr langes „Haarjahr“. Die Haare sollten dann über die Brust gehen. Wie stylt man langes Haar 2020? Hier ein paar Tipps, damit es nicht ganz so langweilig wirkt. Der halbe Zopf ist wieder zurück. Auf der Höhe von den Ohren werden die oberen Haare zu einem Zopf zusammengebunden. Die unteren Haare bleiben offen. Der Swoosh ist aus den 80ern zurückgekehrt. Die Welle über der Stirn peppt langweilig hängendes Haar etwas auf. Wenn ihr langes Haar habt, dann sind Zopffrisuren der Trend, der sich schon letztes Jahr abgezeichnet hat und 2020 fortgeführt wird.
Sehr lange Haare sind der absolute Neutrend 2020. Offen getragen oder als Zopf seit ihr mit dieser Frisur „Up-To-Date“. Bildquelle: unsplash.com
Welche Farben werden 2020 auf dem Kopf getragen?
Absolute Farbtrends für das Jahr 2020 sind Erdbeerblond. Es ist schwächer als das knallige Kupferrot. Und Chocolate Brown, eine sehr schöne dunkle Farbe, die dem Gesicht schmeichelt. Des weiteren liegt ihr mit einem kühlen Blond, Warmen Grau, Kupferrot genau im Trend 2020.
Der Pixi-Cut ist die Frisur für Frauen, die Mut und Stärke ausstrahlen wollen. Bildquelle: unsplash.com
2020 ist alles klar – es siegt die Natürlichkeit. In Sachen Frisuren können wir die Haare einfach so lassen wie sie wachsen wollen. Wenn ihr euren Kosmetikschrank noch mit neuen Pflegeprodukten für eure Haare auffrischen müsst, dann schaut doch bei uns einfach nach einem geeigneten Gutschein nach und spart dabei. Wir wünschen euch viel Spaß beim Stöbern und Sparen.
Fridays for Future, biologisches Essen, Respekt und Achtung vor der Natur, Tier und Mensch sind alle Dauerbrenner in den Medien. Diese Aufmerksamkeit steuern wir auch Richtung Kosmetik. Bestandteile unserer heutigen Kosmetik sind Tierversuche, Mikroplastik und Silikone die in unseren Shampoos, Pflegeprodukten und im Make-up enthalten sind. All diese Dinge, sind nicht nur schädlich für den Körper sondern auch für unsere Umwelt.
Seife wurde aus Asche und Ölen schon vor 4500 Jahren hergestellt. Bildquelle: unsplash.com
Die Anfänge der Seife
Bereits vor 4.500 Jahren wurde eine Urform unserer heutigen Seife hergestellt. Archäologen entdeckten eines Tages schließlich jenes Seifenrezept. Die gefundene Rezeptur beinhaltete eine Mischung aus Asche und Ölen, die anschließend aufgekocht wurde. Das Ergebnis: Eine fettlösende Lauge, die jegliche Art von Verschmutzung angreift. Dieses Rezept, stellt bis heute noch die Grundlage, für die verschiedenen Formen von Seife dar.
Ungefähr 600 vor Christus mischten die Ägypter Soda hinzu, um die reinigende Kraft der Seife zu erhöhen. Das Resultat war ein Produkt, dass sich sowohl zur Körperpflege, als auch zum Waschen der Wäsche eignete.
Bei Klar Seifen wird eine manuelle Qualitätskontrolle durchgeführt. Bildquelle: klarseifen.de
Die Seife der modernen Zeit
Die Germanen verwendeten aus Tiertalg hergestellte Seife. Dieses benutzen sie als Kosmetikum, bleichten ihre Haare damit und verwendeten es als Pomade. Trotz ihrer Badekultur mit Badehäusern, entdeckten die Römer erst sehr spät die Benutzung von Seife. Die Seife, wie wir sie kennen, stammt allerdings von den Arabern. Denn sie waren es, die ab dem 7. Jahrhundert nach Christus, eine Seife zum Portionieren herstellten.
Dies gelang in dem sie die zuvor verwendete Asche, mit Kalk ersetzten. Beim Kochen der Bestandteile, verdunstet das Wasser, übrig bleibt eine feste, ölige Masse. Anschließend wurden dann, nach dem Aushärten, die festen Seifenstücke herausgeschnitten.
Bei der Herstellung von Seifen wird genau auf die Qualität der natürlichen Zutaten geachtet. Bildquelle: klarseifen.de
Im Mittelalter wurde der Beruf des Seifensieders sehr populär. Denn der Seifensieder, produzierte ein sehr teures Produkt, dass nur für den Adel bestimmt war. Erst durch die ersten öffentlichen Badehäuser, ist die Seife auch für das ärmere Volk zugänglich gemacht worden. Diese Bade- und Körperkultur, nahm aber schon bald ein jähes Ende. Pest und Syphilis breiteten sich in Europa aus und verdrängten nach und nach die öffentlichen Badehäuser. In Folge dessen, wurde im 16. und 17. Jahrhundert die Trockenwäsche modern. Puder, Parfüm und Tücher ersetzten Wasser und Seife.
Ab dem 19. Jahrhundert, setzte sich allmählich ein umfassenderes Hygieneverständnis durch. Zu dieser Zeit begann die industrielle Produktion von Seifen und das handwerkliche Seifensieden, wurde durch Dampf- und Umwälzmaschinen ersetzt.
Klar Seifen – die älteste Seifenmanufaktur Deutschlands
Im Jahr 1840 legte Philip Klar den Grundstein der Seifenmanufaktur in Heidelberg, die bis heute in Familienbesitz geführt wird. Im Zuge der Industrialisierung, um 1900, schaffte es Sohn Theobald den bestehenden Betrieb in Süddeutschland, durch Innovation und Experimentierfreudigkeit zu etablieren. Noch heute werden die Fein- und Funktionsseifen nach den alten Rezepten hergestellt.
Der Familienbetrieb Klar Seifen wurde im Jahr 1840 gegründet und wird in 5. Generation weitergeführt.
Niels Klar übernahm die Geschäftsführung und leitet das Unternehmen nun schon in 5. Generation. Im Jahre 2006, musste die Geschäftsführung sich die neuen Themen stellen. Klar Seifen stellt schon seit jeher Seifen auf Naturbasis und frei von tierischen Produkten her. Das reicht ihnen aber noch lange nicht. Das Unternehmen hat ambitionierte Ziele: Im Vordergrund steht natürlich immer das Kernthema „Umwelt“.
Vegan, Titandioxid- und Palölfrei werden
Klar Seifen ist jetzt schon komplett vegan und möchte zukünftig, bei ihre Produktlinie komplett auf Palmöl verzichten. Es gibt jetzt schon eine große Palette an Produkten, die auf Olivenöl-Basis hergestellt wird.
Titandioxid ist ein Mittel, dass sich in vielen aufgehellten Kosmetikartikeln befindet. Üblich ist die Verwendung auch bei Kaugummis, Sonnenschutzmitteln und sogar Süßigkeiten (Inhaltsstoff E171 und CI77891). Unterschiedliche Studien vermuten, dass Titandioxid sich als Nanopartikel im Körper einlagert und schon in kleinen Menge schaden kann. Es ist ein natürlicher Stoff und deswegen auch in der Naturkosmetik zugelassen. Klar Seifen forscht an diesem Gebiet weiter, damit sie auf diese Zutat komplett verzichten können.
Die Produktlinie von Klar Seifen: festes Shampoo für die Haare
Klingt komisch? Mag sein. Festes Shampoo in Form einer Seife schäumt in einer anderen Liga. Im Prinzip ist es nichts anderes als flüssiges Shampoo, dem das Wasser entzogen wurde. Die Umstellung vom flüssigen Shampoo auf ein festes braucht etwas Geduld. Erstmal kann sich das Haar eine zeitlang matt, strohig und fettig anfühlen. Das liegt daran, dass ihm die künstlichen Bestandteile einer herkömmlichen flüssigen Seife entnommen wurden. Die Seifenmanufaktur KLAR Seifen benutzen ausschließlich natürliche Zutaten bei der Herstellung von ihren Seifen.
Für alle diejenigen, die sich umstellen möchten, haben wir hier noch einen Geheimtipp: Nach dem Waschen ,mit einem festen Shampoo einfach 1 Liter Wasser mit zwei Esslöffeln Essig mischen und nach dem Waschen in das Haar einmassieren oder einfach das Haar übergiessen. Danach nicht mehr auswaschen. Abtrocknen, kämen und das Ergebnis bestaunen. Eure Haar werden glänzen und leicht kämmbar sein. Keine Angst, der Geruch nach Essig verfliegt innerhalb von Minuten.
Mehr Schaum geht nicht. Mit der festen Seife von Klar Seifen bekommen die Haare die richtige Pflege. Bildquelle: klarseifen.de
Pflegeprodukte für Kinder
Klar‘s Kinderseife reinigt und pflegt sanft empfindliche Kinderhaut ab dem 1. Lebensjahr. Mit reichhaltigen Ölen aus kontrolliert biologischem Anbau und Kräuterextrakten aus dem Hochdampfdestillat von Ringelblume, Kamille und Sanddorn. Frei von künstlichen Farb- und Duftstoffen.
Bei Kindern achten wir sehr darauf, dass sie nichts schädliches zu sich nehmen. Auch bei der Wahl der kosmetischen Produkte. Bildquelle: unsplash.com
Seifen für Männer
Von Rasierseife bis zur Bade- und Kordelseife gibt es auch für die Herren der Schöpfung eine sehr große Produktlinie für Männer. Mit angenehmen würzigen Düften und Ergiebigkeit in ihren Produkten, überzeugt Klar Seifen auch die Männerwelt. Es wird ein besonders Augenmerk darauf gelegt, dass die rasierte Männerhaut auch den nötigen Schutz und Pflege bekommt.
Klar‘s Herrenseife reinigt und pflegt. mit reichhaltigen, pflanzlichen Ölen aus kontrolliertem biologischen Anbau. Frei von künstlichen Farbstoffen. Veredelt mit einem herben und männlichen Sandelholz Duft.
Männer achten darauf, welche Rasier- oder Pflegeprodukte ihrer Haut gut tun. Bildquelle: klarseifen.de
Wenn wir euch von diesem nachhaltigen und in Deutschland produzierten Produkt überzeugt haben, dann schaut doch bei uns auf Rabatt-Coupon vorbei und nutzt den Gutschein, den wir für euch bereitgestellt haben. Wir wünschen euch ein schönes vorweihnachtliches Wochenende.
Gin ist jetzt das Trend-Getränk der letzten Jahre und wird es auch erstmal bleiben. Lange Zeit galt das Getränk als der „Langweiler-Schnaps“.In den letzten Jahren können wir einen Trend verzeichnen, nämlich dass Gin in sämtlichen Geschmacksrichtungen Wodka ablöst. Gin also. Wir, das Team von Rabatt-Coupon wollen uns jetzt mal mit diesen leckeren, trockenem und erfrischenden Schnaps auseinander setzten. Also – lets go – erstmal einen schönen Gin-Tonic einschenken und dann kann das Tasting beginnen. Nicht nur, dass wir uns mit diesem einen Schnaps beschäftigen, wir wollen hier eine Start-Up vorstellen, dass sich der Brau- und Brennkunst intensiv widmet und tolle Angebote für euch bereit hält.
Das beliebteste Trend-Getränk
Gin: Aller guten Dinge sind Dry
Gin ist erstmal ein Wacholderschnaps. Wacholder muss zwingend in den Zutaten dabei sein, denn Gin leitet sich aus dem botanischen Namen der Wacholderpflanze ab. Damit sich ein Gin London Dry nennen darf muss er einen 37.5-prozentigen Alkoholanteil enthalten. Es dürfen hauptsächlich nur natürliche Aromen verwendet werden, die man Botanicals in der Produktion nennt. Typische Botanicals wären zum Beispiel Orangen- oder Zitronenschalen, Engelwurz, Koriander und natürlich Wacholder.
Eine Gin – volle Idee
Woher kommt unser Trend-Getränk? Und seit wann wird es getrunken? Der Wachholderschnaps ist schon ein sehr interessantes geschichtliches Getränk. Im Spanisch-Niederländischen Krieg tranken sich die Soldaten mit Genever Mut an. Genever ist Wacholderschnaps. Englische Soldaten bringen im 17. Jahrhundert Genever vom Festland in die englische Heimat. Wilhelm III, König von England, erhebt das Destillieren zum Handwerk und Genever stellt er steuerfrei. Genever wird jetzt Gin genannt, ist billig in der Anschaffung und macht schnell betrunken. Das führt im 18. Jahrhundert zu einer Katastrophe. Im Armenviertel sind alle betrunken. Männer, Frauen und auch Kinder sind diesem Getränk verfallen. Zu dieser Zeit wurde es auch „Mother´s Ruin“ genannt. Es wurden Steuern erhoben. Der Schnaps wurde so teuer, dass er nur noch für die Upper Class interessant war.
Let the Party be – Gin
Wodka wurde abgelöst. Gin ist ein Klassiker, der jetzt durch die Bio-Welle neuen Aufwind bekommt. Manufakturen-Gin wird zum Statussymbol. Handverlesene Bio-Kräuter entfalten ihre Aromen in der Herstellung und beim Mixen eines Gin-Tonics kann man inzwischen eine Doktorarbeit schreiben welcher Tonic zu welchem Gin passt.
Den Trend-Schnaps mit eigenem Etikett bestellen
Die Braufabrik – ein kleines Start-Up Unternehmen
Was ist so besonders an der Braufabrik? Die Ginfabrik legt höchsten Wert auf ein qualitativ hochwertiges Produkt, daher verwenden sie ausschließlich natürliche Zutaten und verzichten auf Farbstoffe oder jegliche Aromen und sonstige Zusätze.
Das Produkt wird in Handarbeit hergestellt, abgefüllt und etikettiert. Die Wahl der Zutaten sowie die Herstellung und Abfüllung erfolgt von Meisterhand durch ausgezeichnete Destillateurmeister. Dein Gin Geschenk wirdin kleinen Chargen von 200 Litern hergestellt und ist ein London Dry Gin. Nachdem der Schnaps nach der mehrmaligen Destillation geruht hat, wir er per Hand abgefüllt. So entsteht also euer personalisiertes Lieblingsgetränk.
Gib deinem Leben einen Gin
Ab sofort kannst du in der Braufabrik deinen Gin selbst personalisieren lassen. Erstmal wählt ihr eine Flasche aus. Von einer klassischen Apothekerflasche bis zur quadratischen Designflasche ist für jeden Geschmack was dabei. Mit wenigen Klicks kannst du jetzt noch dein Etikett gestalten.
Mit einem witzigen Spruch oder einem Foto könnt ihr ein einfaches Weihnachtsgeschenk zu einem Herzensgeschenk machen. Die Produktionszeit dauert in der Regel vier bis fünf Tage, kann aber mit einem Expressversand auch innerhalb von zwei bis drei Tagen versandt werden. Also habt ihr noch genügend Zeit, um eurem besten Ginollegen ein tolles Geschenk an Weihnachten zu machen. Natürlich könnt ihr auch zu anderen Anlässen euren personalisierten Trend-Schnaps verschenken, wie zum Beispiel auf der Gin-Hochzeit des besten Freundes.
Ihr könnt zwischen verschiedenen Designs oder eurem eigenen Logo auswählen
Ihr betreibt eine Bar, Lokal oder einen Handel und wolltet schon immer einmal eine eigene Ginmarke anbieten, dann seid ihr bei der Braufabrik ebenfalls richtig. Bei entsprechenden Bestellmengen gibt es super Sonderkonditionen für euren Hausgin mit möglichen eigenen Geschmacksrichtungen. Um euch alles ein bisschen zu vereinfachen, bietet die Braufabrik für euch einen eigenen Online-Shop zur Vermarktung an. Das klingt doch ganz gut. Also nicht wie los und ran an den Gin.
Das gleiche Angebot gibt es natürlich auch für Wein, Bier und Likör.
Und am Ende ergibt alles einen Gin
Jetzt habe wir euch nicht nur geschichtlich auf den neuesten Stand gebracht, sondern auch all denjenigen, die noch keine Idee haben,eine super Geschenkinspiration auf den Weg gegeben. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr bei der Braufabrik reinklickt – es dauert auch nicht lang und wird euch auf eine schöne Weihnacht einginen.
Bei uns auf Rabatt-Coupon findet ihr noch passende Rabatte für eure Bestellung und aktuell sogar eine tolle Verlosung, bei dieser ihr eine von zwei Flaschen eures Lieblingsschnapses gewinnen könnt. Schaut dafür auf unserer Facebook-Seite vorbei.
Wir wünschen euch Allen eine schöne und ginliche Adventszeit – euer Rabatt-Coupon-Team.
Heutzutage, in der die Zeit rast und sehr kostbar ist, hat man wenig Zeit um abwechslungsreich, frisch und gesund zu kochen. Aus diesem Grund greifen wir immer wieder zum schnellen Essen. Übersetzt heißt Fast Food übrigens schnelles Essen. Unter Fast Food versteht man nicht nur Burger und Pommes, sondern auch Donuts, Pizza, Hot Dogs, Sandwiches und vieles mehr.
Wir von Rabatt-Coupon verraten euch warum Fast Food so beliebt ist, den geschichtlichen Ursprung und die gesundheitlichen Schäden, die das Essen mit sich bringen.
Übersetzt heißt Fast Food übrigens schnelles Essen Bildquelle: www.unsplash.com
Was finden wir an Fast Food so besonders?
Diese Frage ist leicht zu beantworten – es ist schnell zubereitet, schmeckt nahezu allen, ist überall verfügbar und die Auswahl ist groß. Nicht nur Erwachsenen schmeckt das Essen, sondern auch Kindern und Jugendliche lieben den Geschmack. Dieses Essen wird nicht nur schnell zubereitet, sondern auch schnell gegessen, meist im Stehen, Gehen oder in der Arbeit vor dem Computer. Damit sparen wir uns Zeit und müssen uns nicht selber vor den Herd stellen. Ein weiterer Grund warum wir Fast Food so toll finden, sind die langen Öffnungszeiten in den Fast Food Restaurants.
Oftmals neigen wir Menschen auch zur Bequemlichkeit und gehen als Einzelperson beispielsweise lieber zu McDonald als sich alleine etwas zuzubereiten. Verlockend sind aber auch die billigen Preise, die in den Restaurants angeboten werden. Vor allem für die Mittelschicht ist es ein sehr verlockendes Angebot. Ab und zu ist es auch einfach mal schön, mit den Fingern zu essen, kleckern zu dürfen und höfliches Benehmen ist dort auch nicht unbedingt notwendig.
Ab und zu ist es auch einfach mal schön, mit den Fingern zu essen Bildquelle: www.unsplash.com
Fast Food und dessen gesundheitliche Folgen
Dem Fast Food fehlt es vor allem an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Das meiste Fast Food besteht aus Fett, Kohlenhydraten und Eiweiß und der Salz- und Fettgehalt ist besonders hoch. Aus diesem Grund könnt ihr, wenn ihr euch ausschließlich von Fast Food ernährt, Mangelerscheinungen davon tragen. Der Verzehr von diesem Essen führt nicht nur zu einer Gewichtszunahme durch die vielen leeren Kalorien, sondern auch zu Leberschäden. Wie der Name bereits schon sagt, ist es ein schnelles Essen bzw. wird schnell gegessen. Oftmals schlingt man es im Stehen oder unterwegs. Das ist gerade für die Verdauung sehr ungesund.
Dadurch dass das Sättigungsgefühl des Menschen erst nach ca. 20 Minuten eintritt, wird oftmals mehr gegessen, als der Körper benötigt. Aus diesem Grund werden natürlich unnötige Kalorien aufgenommen. Da das Fast Food kaum Ballaststoffe enthält, hält das Sättigungsgefühl nicht lange an. Dadurch dass das Essen nicht richtig gekaut wird, produziert der Magen mehr Säure und es kann zu Sodbrennen führen. Es ist also nicht nur ungesund was man isst, sondern auch wie man isst.
Aus all diesen Gründen ist leider zu sagen, dass Fast Food für den menschlichen Körper tatsächlich ungesund ist. Doch ständig auf das geliebte Essen zu verzichten, ist natürlich auch keine Lösung. Solch ein Essen in Maßen ist in Ordnung und schadet unserem Körper nicht all zu sehr. Wir sollten das Gericht dann aber als ganze Mahlzeit und nicht als Zwischenmahlzeit sehen. Um eurem Körper nicht all zu sehr zu schaden, empfehlen wir euch Obst als Nachtisch zu essen, auf Saucen zu verzichten, auf kalorienfreie Getränke achten und vielleicht einen Salat dazu bestellen.
Das meiste Fast Food besteht aus Fett, Kohlenhydraten und Eiweiß Bildquelle: www.unsplash.com
Geschichtlicher Ursprung
Spricht man von Fast Food wird sofort an Amerika gedacht, doch das ist nur teilweise richtig. Lediglich der Begriff stammt aus den USA. Schon vor vielen Tausend Jahren reiste die Menschheit und trieb Handel. Sie machten nur kurz Pause, kauften sich einen Snack und zogen dann gleich wieder weiter. So richtig bekannt wurde Fast Food allerdings erst im 19. Jahrhundert. Dadurch dass der Arbeitstag oftmals 12 bis 14 Stunden betrug, hatten die Arbeiter sehr kurze Pausen und nur wenig Zeit zum Essen. Doch erst Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte sich das Fast Food. Als 1948 die erste McDonalds Filiale öffnete, begann die Ära des Fast Foods.
Die 5 beliebtesten Fast Food Restaurants
KFC
Mc Donalds
Burger King
Subway
Pizza Hut
Dunkin Donuts
Starbucks
Fast Food macht auch glücklich Bildquelle: www.unsplash.com
Mit unseren tollen Rabattcoupons, Aktionen & Sales könnt ihr bei den Zutaten eures Fast Food Gerichtes sparen. Wir wünschen euch viel Spaß dabei.
Am 16. Oktober ist der Welttag des Brotes. In Deutschland gibt es mehr als 300 Brotsorten, nicht eingerechnet sind 1200 verschiedene Kleingebäcke wie Brötchen und Brezen. Nachdem es in keinem anderen Land auf dieser Welt so viele verschiedene Brotsorten gibt wie in Deutschland, werden sogar, ganz nach deutscher Manier, sämtliche regionale Spezialitäten auf der Seite www.brotregister.de eingetragen und untersucht.
Deutschland ist das Brot-Land Nr. 1 weltweit. Bei uns gibt es mehr als 300 verschiedene Sorten. Bildquelle: unsplash.com
Wir von Rabattcoupon fragen uns: Was macht wirklich gutes Brot aus? Unsere Idee ist, dass Jeder von uns in sein Lieblings-Brot beisst und darüber nachdenkt, nach was Brot schmeckt? Woher kommt es? Dabei kauen wir uns durch eine der wichtigsten Erfindungen der Menschheit. Die Brotgeschichte.
Brot ist sehr alt
In der Jungsteinzeit, also ungefähr vor rund 11 000 Jahren, fingen unsere Vorfahren an sesshaft zu werden und Getreide anzubauen. Vorausgesetzt dessen, ist das der Anfang der Geschichte des Brotes. Die Bauern der Vorzeit pflanzten zunächst Einkorn und Emmer an. Diese Getreidesorten gelten heute als die Vorfahren unseres Weizens.
Die Körner des Ur-Getreides wurden zunächst roh verspeist. Irgendwann kamen sie auf die Idee, die Körner zu zerstossen und in einem Brei, mit Wasser einzuweichen.
Forscher aus aller Welt vermuten, dass demzufolge ein Stück Brei auf einem heißen Stein landete. Der genussvolle Geruch des gebackenen Stück Breis war entscheidend für die Entstehung. Denn das Fladen ist entstanden. Damals noch nicht dick, aber fest und vor allem haltbar und damit auch als ein Snack für unterwegs zu gebrauchen.
Eine sehr lange Zeit waren die Ägypter ein Erfinderland und für die kulturelle Entwicklung der Menschheit verantwortlich. Bildquelle: unsplash.com
Und wer hat’s erfunden?
Damals, zu ihrer Hochkultur hat man sie „Brotesser“ geheißen. Schon vor 6000 Jahren entstanden in ihrer Zivilisation Bäckerei, sie entwickelten Öfen und Tontöpfe, die man erhitzen konnte. Wir sprechen von den Ägyptern. Sie sind die Erfinder des Brotes, wie wir es heute kennen. Denn sie haben was ganz wichtiges entdeckt, dass bis heute unverzichtbar beim Brotbacken ist. Die Ägypter entdeckten die Gärung und die dazugehörigen Vermehrung des Teiges. Dadurch wird das Brot fluffig, legt an Volumen zu und bekommt eine weiche und zergehende Note. Davor war das Brot eher hart und fest.
Dieser chemische Prozess der Gärung ist auch der Namensgeber des Wortes „Brot“. Das Wort leitet sich aus dem althochdeutschen „prot“ ab und heißt „Gegorenes“.
Die Geschichte muss nun ein berichtigt werden. Denn nach diesem Fund, gehen Forscher davon aus, dass das Brot zur Sesshaftigkeit führte und nicht wie bisher gedacht, der Ackerbau.
Beim Brotbacken können wir uns über den geschichtlichen Werdegang des Brotes Gedanken machen. Bildquelle: unsplash.com
Wir, das Team von Rabatt-Coupon haben jetzt erstmal richtig Hunger bekommen und Lust auf ein ganz normales Butterbrot. Beim genüsslichen Kauen gehen wir die Geschichte und vor allem den Weg, den das Brot hingelegt hat, im Kopf durch – und sind begeistert.
1 kg Weizenmehl; 40 g Hefe; 6 dl Milch; 1 EL Salz; 1 EL Zucker; 100 g weiche Butter; 1 Eigelb zum Bestreichen
Milch leicht termperieren. Hefe in eine Teigschüssel mit der Milch auflösen. Anschließend alle anderen Zutaten dazugeben und vermischen. Masse mindestens 10 min. kneten und schlagen. Teig zudecken und eine Stunde ruhen lassen.
Nach der Stunde den Teig noch etwas durchkneten. Anschließend den Teig zu einem flachen Brot formen und auf das Backblech geben und nochmals 10min ruhen lassen. Brot mit Eigelb bestreichen und in den vorgeheizten Ofen (ca.200°C) 50 min. backen.
Wie? Genmanipulierte Lebensmittel? Nein, so ein chemischer Mist kommt mir nicht auf den Teller! Diese Laborprodukte schädigen doch nur meine Gesundheit und bringen langfristig die Natur aus dem Gleichgewicht!
Doch stellen diese Lebensmittel wirklich eine solch große Gefahr für uns und die Natur dar? Wir von Rabatt-Coupon haben uns etwas genauer mit dem Thema auseinandergesetzt und einige interessante Entdeckungen gemacht. Viel Spaß beim Lesen!
Wir haben in der heutigen Zeit sehr viel Wissen, auch über Lebensmittel und natürlich auf über genmanipuliertes Essen. Das Internet ist voll von Studien und ein Wissenschaftler nachdem anderen veröffentlicht dazu fast täglich neue Informationen. Oft wissen wir schon garnicht, wem oder was wir glauben sollen. Jeder Mensch muss aber auf diesem Gebiet seine eigene Meinung bilden.
Doch was uns tatsächlich die Experten versuchen mitzuteilen ist, dass es selbstverständlich auch gesunde, ja teilweise sogar gesündere genmanipulierte Alternativen zu den natürlichen Nahrungsmitteln gibt. Dabei ist aber auch nicht ganz aus den Augen zu lassen, dass es auch oft Gen-Lebensmittel gibt die schädlich sind, da viele durch chemischer Verfahren mit ,unter anderem, ungesunden Zusatzstoffen bearbeitet worden sind. Dennoch sind genetisch veränderte Lebensmittel grundsätzlich etwas ganz natürliches. Nicht der Mensch hat die Genetik erfunden, sondern die Natur höchst persönlich.
Die Grundhaltung gegenüber Gen-Lebensmittel ist ein reines Missverständnis Bildquelle: www.unsplash.com
Was sind sogenannte gentechnisch veränderte Lebensmittel?
Man spricht häufiger von Gen-Pflanzen wie beispielsweise wie Gen-Bananen. Nur wenige Menschen stellen sich die Frage: Was ist überhaupt eine gentechnisch veränderte Banane? Etwa eine Banane, die Gene enthält? Nein, denn genau genommen besitzt jedes Lebewesen auf unserem Planeten Gene. Gemeint ist jedoch was der Gesetzgeber als genetisch veränderte Nahrungsgüter definiert hat. So ist es vereinfacht gesagt ein Organismus, dessen genetisches Material so verändert worden ist, wie es unter keiner natürlichen Bedingung durch Kreuzung oder natürlicher Rekombination, also natürlicher Mutation, vorkommt.
Was ist genetische Veränderung und wer hat sie erfunden?
Genetische Manipulation erleben wir in der Natur sehr häufig und ist ein natürlicher Vorgang. Auch wir Menschen haben eine natürlich Entwicklung in diesem Bereich durchlebt. Vor etwa 3,5 Milliarden Jahren fing das Leben auf der Erde an zu gedeihen, zeitgleich fing die Natur mit dem manipulieren der Gene an. Einige Mutationen setzten sich durch, andere nicht, darunter verstehen wir die Natürliche Auslese. Und nichts weiter sind erst einmal natürliche genetische Veränderungen. Mutationen, die spezielle Vorteile gegenüber anderen haben, um zu überleben.
Also die Natur praktiziert Gentechnik schon seit Anbeginn des Lebens. Die Menschen beschäftigen sich mit diesem Thema erst seit ein paar hundert Jahren, wie z.B. Kreuzung von einer roten- und weißen Rose.
Natürliche und künstliche Auslese, diese zwei Begriffe unterscheiden sich nicht in ihrer biologischen Herkunft. Dennoch ist die künstliche Auslese ein Menschenprodukt. Darunter versteht man ein gesteuertes Zuchtwahlprogramm, also man will gezielt einen Nutzen aus dem genmanipulierten Objekt (Tiere sowie Pflanzen) erwirtschaften. Grob gesagt, wir manipulieren die Natur zu unserem Vorteil.
Welche Vorteile und Chancen bieten sich?
Einer der ausschlaggebenden Gesichtspunkte, der deutlich für den Einsatz dieser Methode spricht, ist die Resistenz vor den jeweiligen Umweltbedingungen. Viele Pflanzenarten haben sich auf ihre eigene Umgebung angepasst. Zum Beispiel wachsen Bananen eher in tropischen Regionen, und weniger in der Antarktis. Doch mit der Gentechnik können Pflanzen auch in Regionen wachsen, die vorher untypisch für sie waren. Man manipuliert sie so, das sie Resistenz gegenüber Schädlingen, Klima, und sonstigen Faktoren aufbauen. So kam es auch, dass in Europa die aus Südamerika stammenden Kartoffeln angebaut werden können. Heutzutage gelten diese bereits als eines unserer Grundnahrungsmittel.
Mithilfe dieser Technik könnten Lebensmittel Umwelteinflüsse gegenüber Resistenz aufbauen.
mit der Gentechnik können Pflanzen auch in Regionen wachsen, die vorher untypisch für sie waren | www.unsplash.com
Darüber hinaus gibt es keine Studie, die explizit den Verzehr von genetisch veränderten Konsumgütern gesundheitsschädlich einstufte. Dennoch zeigen die Ergebnisse aus Tierversuche mögliche Risiken auf, aber dazu später mehr.
Ein kleinerer Pluspunkt wäre, dass genmanipuliertes Gemüse oder Obst, den Einsatz von Pestizide und Unkrautvernichtungsmittel einschränken könnte. Dennoch könnten hierbei resistente Insekten gegenüber den Gen-Pflanzen hervorgehen, die müssen dann wiederum mit anderen bzw. zusätzlichen Spritzmitteln bekämpft werden. Letztendlich wären wir wieder beim gleichen Problem.
WICHTIG: Genetisch veränderte Lebensmittel sind nicht notwendig für eine gesunde Ernährung. Und eine verbesserte Lebensmittelhygiene bzw. -qualität sind nicht unbedingt ausschlaggebend der Gentechnik zuzuschreiben.
Welche Nachteile und Auswirkungen haben genetisch veränderte Lebensmittel?
Auf der einen Seite ist unklar, wie sich gentechnisch veränderte Lebensmittel im Menschen verhalten. Es wäre möglich, dass Bestandteile dieser für den Menschen fremde Nahrung gesundheitliche Schäden anrichten können. Schäden, die sich erst nach jahrzehntelangem Konsum zeigen, sich womöglich erst im Nachwuchs manifestieren. Nicht zu vernachlässigen sind auch die zusätzlichen Allergien, die sich durch einen Genetischen Eingriff in Essensgüter entwickeln.
Der Letzte Kritik Punkt, ist der Einfluss von Gentechniken in freier Wildbahn. Hierbei gibt es einige belegte Beweise und Beispiele. Wenn wir genetisch veränderte Organismen in der freien Natur anbauen, haben wir zwangsläufig keine Kontrolle mehr darüber. Wir wissen auch nicht, was der veränderte Organismus Mittel- oder Langfristig anrichten wird. Als Beispiel dient hier eine spezielle Soja Sorte in den USA, hier sind bereits nach zwei Jahrzehnten Multi-Resistente Unkräuter entstanden, die mit kein bekannten Spritzmittel bekämpft werden können. In einem anderen Bereich sind Gentechnisch veränderte Lachse entwischt, und breiten sich jetzt in der Natur aus. Dabei verdrängen sie andere Lachse aus ihrem natürlichen Lebensraum.
Wenn wir genetisch veränderte Organismen in der freien Natur anbauen, haben wir zwangsläufig keine Kontrolle mehr darüber | www.unsplash.com
Futtermittel für Tiere, die genetisch manipuliert wurden, sind längst in Europa uneingeschränkt gestattet. Somit hat fast jeder von uns schon einmal indirekt Kontakt mit diesen Futterquellen gehabt. Neueste Studien bewiesen, dass rund 60–80% aller Lebensmittel in ihrer Produktion mit von Menschen künstlich erzeugten Gentechnik in Berührung kamen. Welche Auswirkungen dies speziell für uns hat wissen wir (noch) nicht.
Fazit:
Gentechnik ist eine relativ neue Technologie, deren mögliche Folgen wir nicht unterschätzten sollten. Gesunde Vorsicht ist ihr gegenüber sicher angebracht. Es klingt absolut sinnvoll und vernünftig, diese Ernährung vorerst zu meiden, bis sie sich als wirklich harmlos erwiesen haben.
Spider-Man, Deadpool, The Avengers, X-Men – sie alle gehören zu den erfolgreichsten Comicreihen überhaupt. Ja, die Rede ist von dem legendären Marvel Comic Universum. Heutzutage gibt es kaum jemanden der Marvel nicht irgendwo schon einmal gehört oder gesehen hat. Viele kennen die hervorragenden Verfilmungen der Comics, doch nur sehr wenige wissen überhaupt woher der Titan seinen Ursprung hat. Es gibt tausende von unterschiedlichen Charakteren in dem riesigen Comic-Universum, da ist es doch selbstverständlich wenn jeder seinen eigenen persönlichen Liebling hat. Heute ist es ein Tochterunternehmen des Unterhaltungsgiganten Disney. Marvel hatte einen steinigen Weg hinter und eine goldene Zukunft vor sich. Doch kaum einer kennt die Höhen und Tiefen in der Geschichte des beliebtesten Comicverlages der Welt.
Spider-Man, Deadpool oder X-Men kennt jeder. Doch die Geschichte des beliebtesten Comicverlages ist vielen unbekannt Bildquelle: unsplash.com
Woher hat der Comic Riese seine Ursprünge?
Viele verbinden Marvel mit der unvergleichlichen Ikonen Stan Lee und sind davon überzeugt, das er den Comic Konzern gegründet und großgezogen hat. Das stimmt nicht so ganz. Denn tatsächlich war Stan Lee damals im Alter von 17 Jahren nur ein einfacher Assistent in dem von Moe Goodman gegründeten Verlag Timely Publication, das später zu Marvel werden sollte. Stan Lee hatte im Verlaufe der Jahre einen riesigen Einfluss auf den Comicproduzenten und gilt bis heute als die Legende, die viele Menschen inspiriert hat. Anfang der 40er hatte Timely Publication einen großen Erfolg in der Superhelden Comicbranche. Doch nach dem zweiten Weltkrieg kamen Superhelden in den USA immer mehr aus der Mode. Deshalb suchte Goodman eine Alternative und fand diese in anderen Genres wie Western, Horror, Krimi, Spionage und vielen anderen. Zu beginn der 60er Jahren gelang es der Konkurrenz DC Comics erfolgreich Superheldencomics wiederzubeleben. Nun war es an Stan Lee, der mittlerweile schon Chefredakteur der Comic-Abteilung war, nachzuziehen. In dieser Zeit wurde der Verlag zu Marvel Comics umgetauft. Mithilfe von Stan Lee und dem Zeichner Steve Ditko wurden Comicgrößen wie Spider-Man, The Hulk, Iron Man, die gesamte X-Men Reihe und viele mehr geschrieben und veröffentlicht.
Bereits am Anfang der 40er Jahre feierte die Superhelden Comicbranche großen Erfolg Bildquelle: unsplash.com
Es war die goldene Geburtsstunde vieler berühmter Helden und Antihelden. Das erstaunliche daran war, dass alles miteinander verwoben ist und alle Helden sich das gleiche Marvel-Universum teilten. Letztendlich war das Konzept so erfolgreich und gefragt, dass es viele Jahre die charakteristischen Züge der Comic Branche prägte. Doch die Erfolg geprägte Ära von Marvel hatte schnell ein Ende. 1990 nahmen die Absätze auf dem Comic-Markt dramatisch ab, Marvel hatte überall beträchtliche Schulden und musst sogar im Jahre 1996 Bankrott angemeldet werden. Wie also sollten man ein so schwerwiegendes Problem lösen?
Was tat Marvel gegen diese Schmach?
Die Lösung: Beim Konkurrenten DC Comics konnte man bereits feststellen, dass die finanzielle Zukunft von Superhelden in den Kinos lag. DC Comics konnte sogar schon erste Erfolge feiern mit atemberaubenden Blockbuster wie Superman oder Batman. Marvel hingegen konnte keinen besonders bedeutsamen Erlog in diesem Bereich vorweisen. Marvels Plan also, sah vor ihre Helden-Franchises an Filmstudios zu verkaufen. Dies spielte jedoch nicht so viel ein wie man sich erhofft hatte. Marvel entschied sich deshalb kurzerhand nicht mehr die Filmrecht zu verkaufen und selbst Hand anzulegen und einen eigenen Film mit dem Superhelden Tony Stark alias Iron Man auf die Leinwand zu strahlen. Der Film kam aussergewöhnlich gut an und wurde schnell zum Blockbuster. Die Post-Credit-Szene, also die letzte Szene nach dem Abspann wurde zur Belohnung für die Zuschauer vorgesehen. Das Schema erwies sich als Marketing-Tool, um Marvel-Fans weltweit zum Spekulieren darüber einzuladen, was sie als nächstes erwartet. Das Marvel Cinematic Universe, kurz MCU wurde geboren.
Das MCU spielte in den vergangenen 10 Jahren über 17 Milliarden Dollar an den Kinokassen ein Bildquelle: unsplash.com
Wie berühmt ist Marvel heute?
2009 kaufte Disney Marvel für rund 4,3 Milliarden Dollar auf – ein Schnäppchen wenn man bedenkt, das allein das MCU in den vergangenen 10 Jahren weltweit über 17 Milliarden Doller an den Kinokassen eingespielt hat. Heute beschränken sich ihre Einnahmen nicht nur auf die MCU Filme, sondern auch Comics, Videospiele und all die Lizenzeinnahmen der Merchandisingprodukte. Da wird schnell klar das Marvel in den Olymp der Unterhaltungsindustrie aufgestiegen ist. Nicht übel für eine Firma, die noch vor 20 Jahren fast das Handtuch geworfen hätte.
Das Zähne putzen gehört für uns alle zur täglichen Routine. Doch putzen und pflegen wir unsere Zähne wirklich richtig? Was genau ist richtige Zahnpflege? Wir verraten euch vorauf ihr beim Putzen achten solltet und geben euch wertvolle Tipps wie ihr sie richtig pflegt, damit ihr ein strahlend schönes Lächeln bekommt.
Das Zähne putzen gehört für uns alle zur täglichen Routine Bildquelle: www.unsplash.com
Warum ist die richtige Zahnpflege so wichtig?
Ohne die richtige Zahnpflege können sich schnell Bakterien ausbreiten, die Karies und Parodontitis auslösen. Diese Mikroorganismen ernähren sich von Speiseresten, die sich als Plaque auf den Zähnen absetzt. Sie wandeln den Zucker in Säure um und scheiden diese aus. Diese wider rum greift dann die Zahnsubstanz an und entzieht dem Zahn Mineralien. Im Laufe der Zeit wird der Zahn porös und es entstehen Löcher. Nicht nur die Zähne leiden, sonder auch euer Zahnfleisch, was sehr schmerzhaft werden kann. Unregelmäßige Pflege kann nicht nur im Mundraum Schaden annehmen, sondern auch euren Körper angreifen. Beispielsweise können Arthritis, Diabetes und Herzinfarkte dadurch ausgelöst werden.
Die richtige Zahnbürste verwenden
Bei vielen stellt sich schon beim Kauf der Zahnbürste die Frage – herkömmliche Handzahnbürste oder doch lieber eine elektrische Zahnbürste? Mit einer Handzahnbürste lassen sich sehr gute Ergebnisse erzielen. Wendet man die elektrische Zahnbürste richtig an, reinigt diese noch effektiver. Vor allem auf den Härtegrad der Borsten solltet ihr achten, denn es ist wichtig, dass die Borsten nicht all zu hart sind. Ansonsten schadet ihr nämlich dem Zahnschmelz und dem Zahnfleisch. Auch das regelmäßige wechseln der Zahnbürste bzw. Bürstenkopf solltet ihr auf keinen Fall vergessen oder vernachlässigen. Nach ungefähr 8-9 Wochen, solltet ihr sie wechseln, da sich in dieser Zeit eine große Menge an Bakterien angesammelt hat. Wichtig ist es, dass ihr euch für eine Zahnbürste entscheiden, mit der das Putzen für euch angenehm ist.
Zunge und Zahnzwischenräume nicht vergessen
Zahnzwischenräume und Zungenoberflächen werden bei der Zahnpflege schnell mal vergessen, doch auch diese Stellen solltet ihr gründlich und regelmäßig reinigen. Zahnzwischenräume könnt ihr ganz einfach und effektiv mit einer Zahnseide oder einer Interdentalbürste reinigen. Für die Zunge gibt es einen extra angefertigten Zungenschaber, mit dem ihr ganz leicht den Belang auf ihr entfernen könnt.
Ohne die richtige Zahnpflege können sich schnell Bakterien ausbreiten, die Karies und Parodontitis auslösen Bildquelle: www.pixabay.com
Welche Zahnpasta ist gut für die Zähne?
Alle Zahnpasten enthalten im Wesentlichen die gleichen Inhaltsstoffe. Um die Zähne zu polieren, enthalten sie Tenside und mechanische Abrasivstoffe. Um Karies vorzubeugen enthalten sie unter anderem Fluoriden, die den Zahnschmelz stärken. Der RDA-Wert, der auf jeder Verpackung zu lesen ist, gibt Aufschluss über die Schleifeigenschaften der Zahnpasta. Wir empfehlen euch eine mit einem Fluoridgehalt zwischen 10% und 15% und einem niedrigen RDA-Wert.
Weitere Pflegemittel für die Zahnpflege
Für die richtige Zahnpflege empfehlen Zahnärzte die Benutzung von Zahnseide. Denn nur damit könnt ihr so gut wie alle Speisereste aus euren Zahnzwischenräumen entfernen. Somit könnt ihr Karies vorbeugen. Noch gründlicher könnt ihr die Zwischenräume mit Interdentalbürsten reinigen. Zur Unterstützung wird die Verwendung von Mundspülung empfohlen.
Kontrolle beim Zahnarzt nicht vergessen: Lasst eure Zähne regelmäßig von einem Zahnarzt kontrollieren. Empfohlen wird weiterhin eine professionelle Zahnreinigung die ein- bis zweimal im Jahr statt finden sollte.
Die richtige Ernährung
Eine gesunde und richtige Ernährung ist nicht nur für unsere Gesundheit wichtig, sondern auch für unsere Zähne und Zahnfleisch. Feste, faserhaltige Nahrungsmittel wie Gemüse und Obst trägt zu der Reinigung unserer Zähne bei. Weiche und klebrige Nahrungsmittel fördern hingegen die Plaquebildung, da sie in den Vertiefungen haften. Zwischenmahlzeiten und zuckerhaltige Getränke solltet ihr möglichst einschränken, da sie euer Zahnschmelz angreifen.
Eine gesunde und richtige Ernährung ist nicht nur für unsere Gesundheit wichtig, sondern auch für unsere Zähne und Zahnfleisch Bildquelle: www.unsplash.com
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