In einer Welt, die von digitalen Technologien dominiert wird, erlebt die analoge Fotografie und ihre Fotografie-Techniken eine bemerkenswerte Wiedergeburt. Fotografie-Enthusiasten und Künstler entdecken zunehmend die einzigartige Schönheit und den Charme dieser klassischen Art des Fotografierens. Die analoge Fotografie geht über das reine Klicken auf den Auslöser hinaus und eröffnet eine Fülle von kreativen Fotografie-Techniken und Ideen, die in der digitalen Ära oft vergessen wurden.
Eine Analoge Kamera mit Film Bildquelle: unsplash.com
Die Grundlagen der analogen Fotografie mögen einfach erscheinen, doch hinter dieser Kunstform verbergen sich vielschichtige Techniken und ein besonderes Verständnis für das Licht, die Belichtung und den Moment. Eines der Hauptmerkmale der analogen Fotografie ist die Verwendung von Filmen, die auf chemischer Basis reagieren, um Bilder aufzunehmen. Diese Filme sind in verschiedenen Formaten und Empfindlichkeiten erhältlich und bieten eine Vielzahl von kreativen Möglichkeiten.
Die Belichtung ist eine der entscheidenden Faktoren bei der analogen Fotografie. Fotografen müssen lernen, das Licht richtig einzuschätzen und die Kameraeinstellungen entsprechend anzupassen. Belichtungskorrekturen können verwendet werden, um Schatten zu verstärken oder Highlights zu reduzieren und so eine bestimmte Stimmung oder Atmosphäre in einem Bild zu erzeugen. Fotografen können auch mit Langzeitbelichtungen experimentieren, um Bewegungsunschärfe oder traumhafte Effekte zu erzielen.
Ein weiteres faszinierendes Merkmal der analogen Fotografie ist die Verwendung von Filmtypen. Jeder Film hat eine eigene Charakteristik, die die Farben, den Kontrast und die Körnung des resultierenden Bildes beeinflusst. Schwarz-Weiß-Filme bieten eine zeitlose Eleganz und erlauben es dem Fotografen, sich auf Formen, Strukturen und Emotionen zu konzentrieren. Farbfilme hingegen können die Stimmung eines Bildes durch lebhafte Töne und Nuancen verstärken. Cross-Entwicklung ist eine kreative Technik, bei der ein Film in der Chemie eines anderen entwickelt wird, was zu unvorhersehbaren und aufregenden Ergebnissen führt.
Die analoge Fotografie erfordert eine sorgfältige Planung und Bedachtheit beim Fotografieren. Im Gegensatz zur digitalen Fotografie, bei der man auf das Display schauen und sofort das Ergebnis sehen kann, müssen analoge Fotografen geduldig auf die Entwicklung ihrer Filme warten, um ihre Bilder zu sehen. Dieses Warten kann zu einer intensiveren Verbindung mit dem aufgenommenen Moment führen und den Wert jeder Aufnahme steigern.
Was benötigt man nun, um in die Welt der analogen Fotografie einzutauchen? Zunächst einmal eine Filmkamera. Es gibt eine Vielzahl von Modellen, sowohl neu als auch gebraucht, die eine breite Palette von Möglichkeiten bieten. Manche bevorzugen die Einfachheit einer manuellen Kamera, die nur grundlegende Einstellungen erlaubt, während andere gerne mit komplexeren Kameras experimentieren, die verschiedene Aufnahmemodi und Funktionen bieten.
Zusätzlich zur Kamera benötigt man natürlich Filmrollen. Hier hat man die Wahl zwischen Farb- oder Schwarz-Weiß-Filmen und unterschiedlichen Empfindlichkeiten, je nach den gewünschten fotografischen Bedingungen. Ein Stativ ist nützlich für Langzeitbelichtungen und Stabilität, insbesondere bei schwachem Licht. Eine Lichtmessung ist hilfreich, um die Belichtung präzise zu bestimmen, und verschiedene Objektive eröffnen zusätzliche gestalterische Möglichkeiten.
Ein Beispiel der Fotografie-Idee der Doppelbelichtung Bildquelle: unsplash.com
Die analoge Fotografie ermutigt die Fotografen, mit ihren Fotografie-Ideen zu experimentieren und ihre kreative Seite zu entdecken. Doppelbelichtungen sind eine Technik, bei der zwei oder mehr Bilder auf demselben Film übereinandergelegt werden, um unerwartete und surreale Ergebnisse zu erzielen. Die Mehrfachbelichtung kann verwendet werden, um Bewegung darzustellen oder Collagen von verschiedenen Szenen zu erstellen.
Eine weitere kreative Idee ist das Fotografieren mit einer Lochkamera. Eine Lochkamera ist eine einfache Kamera ohne Objektiv, bei der Licht durch ein kleines Loch in die Kamera gelangt und auf den Film projiziert wird. Dies erzeugt einzigartige, weiche und träumerische Bilder, die den Betrachter in eine andere Welt zu entführen scheinen.
Die Auswahl der richtigen Motive ist ein weiterer Schlüssel zur erfolgreichen analogen Fotografie. Die langsamere Arbeitsweise der analogen Fotografie ermöglicht es dem Fotografen, sich bewusster für die Komposition und den Moment zu entscheiden. Porträts, Landschaften und Straßenszenen sind beliebte Motive, die durch die Besonderheiten der analogen Fotografie eine besondere Ausdruckskraft erhalten.
Insgesamt bietet die analoge Fotografie eine reiche und fesselnde Erfahrung, die über das bloße Knipsen von Bildern hinausgeht. Fotografen können durch die Vielzahl der Fotografie-Techniken und Ideen ihre kreative Vision zum Leben erwecken und einzigartige Kunstwerke schaffen. Die Rückkehr zur analogen Fotografie ist nicht nur eine Hommage an die Vergangenheit, sondern auch eine Entdeckungsreise zu den Wurzeln dieser faszinierenden Kunstform.
Endlich ist es so weit – der langersehnte Sommer ist da und mit ihm brechen die Sommerferien an! Die Zeit, auf die wir alle gewartet haben, um dem Alltag zu entfliehen und in eine Welt voller Abenteuer, Spaß und Erholung einzutauchen.
Egal, ob ihr als Schüler die freie Zeit genießt, als Student die Vorlesungen hinter euch lässt oder im Berufsleben steht und ihr euch eine wohlverdiente Auszeit nimmt – die Sommerferien sind eine Zeit der Entspannung und des Spaßes.
Deutschland erstrahlt in seiner vollen Pracht, und die warmen Monate bieten eine Fülle von Möglichkeiten, um die schönste Zeit des Jahres unvergesslich zu gestalten.
In diesem Artikel entführen wir dich in die aufregende Welt der Sommerferienaktivitäten in Deutschland und geben dir Inspirationen für unvergessliche Erlebnisse
Freizeit-Aktivitäten
1. Wasserspaß Abkühlung gegen die Hitze:
Eines der besten Dinge am Sommer ist die Möglichkeit, euch im erfrischenden Wasser abzukühlen.
Ihr könntet gemeinsam an den See fahren und dort baden, schwimmen und Musik hören. Alternativ könntet ihr auch einen Tag im örtlichen Freibad verbringen und die verschiedenen Rutschen und Sprungbretter ausprobieren.
Wassersportarten wie Stand-Up Paddling oder Kanufahren bieten euch ebenfalls eine tolle Möglichkeit, die Ferienaktivitäten abwechslungsreich zu gestalten.
Mein Favorit ist es, sich seine Freunde zu schnappen, jeder ausgerüstet mit einem Schwimmring, die man dann mit einer Schnur alle aneinander bindet und schon kann der Spaß beginnen.
Geht zum nächsten Fluss, legt euch in die Ringe und lasst den Rest, die Strömung übernehmen, ausgerüstet mit Getränken, die im Wasser hinter euch mit gezogen werden, so wie Musik ist das ein Riesen-Spaß.
Aber bevor ihr loslegt, informiert euch gut über die Flüsse, Gewässer, in die ihr gehen wollt. Oftmals ist die Strömung sehr stark und es kann zu lebensbedrohlichen Situationen kommen.
Die beste Abkühlung im Sommer. Bildquelle: Unsplash.com
2. Kino mal anders, draußen:
Viele Städte und Gemeinden bieten in den Sommermonaten Freiluftkinos an.
Das Open-Air-Kinoerlebnis unter freiem Himmel ist eine einzigartige Erfahrung und sorgt für eine entspannte Atmosphäre.
Ihr könnt euch vorab über das Filmprogramm informieren und eure Lieblingsfilme auswählen. Packt eine bequeme Decke oder Klappstühle ein und nehmt eure Lieblings-Snacks und Getränke mit.
Während ihr den Film genießt, könnt ihr euch unterhalten oder einfach die gemeinsame Zeit genießen. Falls das Freiluftkino in der Nähe eines Parks stattfindet, könnt ihr den Abend mit einem entspannten Spaziergang in der Natur ausklingen lassen.
Freiluftkinos sind, wie ich finde, überhaupt nicht mit den normalen Kinos zu vergleichen, die Stimmung und die Atmosphäre unter dem Sternenhimmel rundet den Besuch nochmals besonders ab.
Freiluftkino, ein besonderes Erlebnis. Bildquelle: Unsplash.com
3. Camping Ideen für die Ferien:
Eine spannende Ferienaktivität ist eine mehrtägige Camping-Expedition in der Natur.
Ihr könnt gemeinsam in einem malerischen Campingplatz zelten, Wanderungen unternehmen, am Lagerfeuer sitzen und die Schönheit der Natur genießen. Beim Sterne beobachten könnt ihr in die Ferne träumen und euch von den Alltagssorgen erholen.
Tagsüber könnt ihr die Umgebung erkunden, baden in einem See oder Fluss und euch sportlich betätigen.
Die Camping-Expedition wird euch unvergessliche Erinnerungen bescheren und eure Freundschaft noch weiter stärken, während ihr die Freiheit und Magie der Natur gemeinsam erlebt.
Eine ähnliche Option wäre es in ein Zelt/Ferienlager zu fahren und dort ein paar sehr schöne Tage zu verbringen.
Die Sommerferien sind eine besondere Zeit, um dem Alltag zu entfliehen und neue Abenteuer zu erleben.
Ob ihr euch für Wasserspaß, ein Freiluftkino-Erlebnis oder eine Camping-Expedition entscheidet, eines ist sicher: Die unvergesslichen Erinnerungen und die gemeinsam verbrachte Zeit werden euch noch lange begleiten.
Die Vielfalt an Freizeit-Aktivitäten in Deutschland ermöglichen es euch, sie nach euren Interessen und Vorlieben zu gestalten.
Nutzt die Sommerferien, um die Schönheit Deutschlands zu entdecken, neue Erfahrungen zu sammeln und eure Freundschaften zu vertiefen. Egal, welche Aktivitäten ihr wählt, vergesst nicht, die gemeinsame Zeit in vollen Zügen zu genießen und das Beste aus euren Sommerferien zu machen.
Ich habe schon sehr viele Ideen für die Ferien, die ich hoffentlich alle umsetzen kann.
Deutsche Biergärten sind ein fester Bestandteil der deutschen Bierkultur und haben eine lange Geschichte, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Diese einzigartigen Orte des geselligen Beisammenseins haben seit jeher die Menschen angezogen und sind heute beliebter denn je. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Geschichte der deutschen Biergärten, die Anforderungen, die ein Biergarten erfüllen muss, und untersuchen, warum sie eine solche Faszination ausüben.
Die Geschichte vom Bier unter freiem Himmel
Die Geschichte der deutschen Biergärten geht zurück in das 19. Jahrhundert, als Brauereien begannen, ihre Biere in überdimensionierten Keller zu lagern, um die Nachfrage im Sommer zu bewältigen. Da die Keller kühl waren, boten sie den idealen Ort für die Menschen, um sich bei einem Bier zu treffen und die angenehmen Temperaturen zu genießen. Die ersten Biergärten entstanden, und bald wurden Tische und Bänke unter den schattigen Bäumen der Gärten aufgestellt, um den Gästen noch mehr Komfort zu bieten.
Ein wichtiger Aspekt der deutschen Biergartenkultur ist, dass die Gäste ihr eigenes Essen mitbringen dürfen. Diese Tradition entstand aus der Notwendigkeit heraus, da die Brauereien keine Lebensmittel verkauften, um die Gäste zu ermutigen, ihre eigenen Speisen mitzubringen. Noch heute sind Picknicks in deutschen Biergärten üblich, und viele Besucher genießen es, ihre Lieblingsspeisen mit einer kühlen Maß Bier zu kombinieren.
Um als echter Biergarten anerkannt zu werden, müssen bestimmte Anforderungen erfüllt werden. Zunächst einmal muss der Biergarten überwiegend im Freien sein, mit ausreichend Sitzgelegenheiten im Schatten von Bäumen oder Sonnenschirmen. Der Charakter des Biergartens liegt darin, dass er ein Ort des gemeinschaftlichen Genusses ist, an dem Menschen aus allen Schichten der Gesellschaft zusammenkommen können. Daher ist es wichtig, dass die Atmosphäre freundlich und einladend ist.
Ein weiteres wichtiges Merkmal eines deutschen Biergartens ist die Möglichkeit, Bier direkt von der Brauerei zu beziehen. Traditionell werden die Biere in großen Holzfässern gelagert und direkt vom Fass ausgeschenkt. Dies verleiht dem Bier seinen einzigartigen Geschmack und macht den Besuch eines Biergartens zu einem besonderen Erlebnis. Darüber hinaus sollte die Bierauswahl vielfältig sein, um den unterschiedlichen Vorlieben der Gäste gerecht zu werden.
Die Idylle eines deutschen Biergartens, Quelle: unsplah.com
Warum sind deutsche Biergärten so beliebt?
Ein Grund dafür ist sicherlich die besondere Atmosphäre, die sie bieten. Das Sitzen unter schattigen Bäumen oder Sonnenschirmen, umgeben von fröhlichen Menschen, schafft eine entspannte und ungezwungene Stimmung. Es ist ein Ort, an dem man dem Alltag entfliehen und das Zusammensein mit Freunden und Familie genießen kann.
Ein weiterer Faktor ist die soziale Interaktion, die in deutschen Biergärten stattfindet. Die offene und ungezwungene Atmosphäre fördert das Kennenlernen neuer Menschen und das Knüpfen von Kontakten. Man sitzt an langen Tischen zusammen, teilt sich das Essen und tauscht sich über verschiedene Themen aus. Es entstehen Gespräche, neue Freundschaften und manchmal sogar romantische Begegnungen. Biergärten sind ein Ort der Geselligkeit und des Miteinanders, an dem man sich mit anderen Menschen verbinden kann.
Darüber hinaus sind deutsche Biergärten auch wegen ihrer kulinarischen Vielfalt beliebt. Obwohl die Gäste ihre eigenen Speisen mitbringen können, bieten viele Biergärten auch eine Auswahl an traditionellen Gerichten an, die perfekt zu einem kühlen Bier passen. Von deftigen Brotzeiten über leckere Bratwürste bis hin zu herzhaften Knödeln – die Speisekarte der Biergärten ist oft ein Spiegelbild der regionalen Küche und lässt die Gäste die lokale Esskultur erleben.
Ein weiterer Grund für die Beliebtheit deutscher Biergärten ist die Tatsache, dass sie ein Stück Natur mitten in der Stadt bieten. Inmitten von Beton und Asphalt schaffen Biergärten grüne Oasen, in denen man dem Großstadtlärm entfliehen und die frische Luft genießen kann. Der Anblick von blühenden Bäumen und das Rascheln der Blätter verleihen den Biergärten eine entspannende Wirkung und tragen zur Erholung und Entschleunigung bei.
Neben der entspannten Atmosphäre und der naturnahen Umgebung bieten deutsche Biergärten auch ein Stück Kulturerbe. Sie sind tief in der deutschen Geschichte und Tradition verwurzelt und haben sich über die Jahre kaum verändert. Die Art und Weise, wie die Menschen zusammenkommen, um Bier unter freiem Himmel zu genießen, ist eine Tradition, die von Generation zu Generation weitergegeben wird. Besucher aus aller Welt schätzen die Authentizität und den Charme der deutschen Biergärten und sehen sie als ein Stück lebendige Geschichte.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass deutsche Biergärten eine lange und reiche Geschichte haben, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Sie erfüllen bestimmte Anforderungen, wie die Möglichkeit, Bier direkt von der Brauerei zu beziehen, und bieten den Gästen die Möglichkeit, ihre eigenen Speisen mitzubringen. Deutsche Biergärten sind beliebt aufgrund ihrer einzigartigen Atmosphäre, der sozialen Interaktion, der kulinarischen Vielfalt, des Rückzugs in die Natur und des kulturellen Erbes, das sie verkörpern. Ein Besuch in einem deutschen Biergarten ist nicht nur ein Genuss für den Gaumen, sondern auch eine Reise in die Vergangenheit und ein unvergessliches Erlebnis des gemeinsamen Genießens von Bier unter freiem Himmel.
Heyho Leute! Bald geht es für mich mal wieder raus in die Natur für eine Weile! Und damit bin ich nicht alleine! Denn so mancher Deutscher geht gut und gerne Wandern in den Bergen, oder Campen im Sommer. Natürlich geht das nicht ohne Verpflegung! Deswegen dreht sich heute alles um das Thema MRE’s für’s Wandern sowie EPa’s und Co.
Leider hat man nicht immer den Luxus, eine ganze Küche mitnehmen zu können. Bildquelle: Unsplash.com
MRE’s für’s Wandern – Was sind MRE’s?
MRE ist die Abkürzung für Meal Ready to Eat. Also eine Mahlzeit, die Verzehrfertig ist. Genauer gemeint sind damit die Feldrationen beim Militär. Bei der Bundeswehr spricht man auch dabei von EPa’s, den „Einmannpackung“. Damit soll sich ein Soldat mindestens einen Tag lang ernähren können. Darin inbegriffen sind dementsprechend ein Frühstück, Mittagessen, Abendessen und sogar ein Dessert in einigen Fällen. Die Mahlzeiten können dabei sehr vielfältig aussehen und es gibt für jeden Geschmack was zu haben. Sogar vegetarische Menüs sind neuerdings im Angebot. Im Übrigen hat die deutsche Einmannpackung ihren Ursprung in der Überlebensration der deutschen Wehrmacht, welche auch als „Eiserne Ration“ bekannt und durfte nur auf Befehl des Offiziers geöffnet und verspeist werden.
Die amerikanischen MRE’s sind die besten MRE’s für’s Wandern. Bildquelle: Unsplash.com
MRE’s international – So schmeckt die Welt
Wer nach Feldrationen, EPa’s oder MRE’s im Internet oder Outdoorladen sucht, der wird zahlreiche internationale Verpflegungen finden. Neben der landesüblichen Kost gibt es auch internationale Gerichte. So sind japanische MRE’s vorallem mit Reisgerichten ausgestattet, welche im Übrigen den Reis perfekt kochen, wie man es eben von zu Hause aus kennt. Bei den Amerikanern gibt es Leckereien, wie Rindereintopf, Spaghetti, Tacos, Makkaroni und Chili, und andere Mahlzeiten. Als Brotzeit gibt es eine Art Weißbrot und Erdnussbutter und Marmelade. Als Nachtisch Skittles (die amerikanische Variante der M&Ms).
Besonders die Norweger werden verwöhnt mit wahrem Gourmet-Essen. So gibt es zum Mittagessen zum Beispiel Lachs mit Pasta oder Kebab-Eintopf. Zum Abendessen hat man die Auswahl zwischen Chili con Carne, Fisch in cremiger Curry-Sauce, oder Rentier Ragout mit Kartoffeln und Karotten, und vielem mehr!
Beim Bund gibt es Gerichte wie indische Reispfanne, Schupfnudeln, Gulasch, Hamburger in Tomatensauce, Tortellini, Ravioli in Champignonsauce, nur um mal ein paar zu nennen.
Funfact: Mit den russischen Rationen ist es möglich, einen Kuchen zu backen.
Ganz egal, wofür ihr euch entscheidet, hauptsache es schmeckt! Bildquelle: Unsplash.com
Die Wahl des richtigen MRE’s – Darauf müsst ihr achten
Wichtig zu wissen ist, dass MRE’s je nach Nation unterschiedlich zubereitet werden müssen. So sollte man für die deutschen EPa’s stets einen Topf mit Wasser und einen Campingkocher dabei haben. Dementsprechend ist die Einmannpackung eher für Camping Trips, als fürs Wandern gedacht. Persönlich kann ich die amerikanischen MRE’s für’s Wandern empfehlen: Man füllt Wasser in den Beutel und löst damit eine chemische Reaktion aus, welche das Wasser erhitzt. Kein Feuer oder Topf benötigt. Praktisch, wenn man mit wenig Gepäck unterwegs ist. Ein weiterer Vorteil ist die Umweltfreundlichkeit, denn die geruchsdichten Beutel können auch dazu verwendet werden, um seine Notdurft darin zu verrichten, um damit nicht die Natur unnötig zu belasten. 😉
Was gibt es entspannteres als Angeln gehen im Sommer? Draußen an der frischen Luft sein, die Stille am See genießen, Libellen über das Wasser gleiten sehen und abends am Lagerfeuer oder dem Grill seinen Fang zubereiten und den Grillen lauschen. Entdeckt mit mir den Fischer in euch und lernt, was ihr als Angler beachten müsst und welches Angelzubehör online kaufen gehen solltet, für den perfekten Angeltrip.
Angeln gehen im Sommer – Bevor ihr loslegen könnt
Viele stellen sich das Angeln recht simpel vor. Einfach zum See fahren, Angel auswerfen und los geht’s. Zugegeben, für die erfahreneren Angler ist es quasi so. Aber für den Neueinsteiger hat die Sache noch einen kleinen Haken: der Angelschein.
Ja ihr habt richtig gehört. Bevor ihr fischen dürft, benötigt ihr einen Angelschein. Diesen könnt ihr euch ungefähr so vorstellen, wie die theoretische Führerscheinprüfung. Je nach Bundesland müsst ihr eine bestimmte Stundenanzahl in einem Vorbereitungskurs absolvieren. Das geht entweder online, per App oder vor Ort beim Vorbereitungskursveranstalter. Hier müsst ihr jedoch beachten, dass nicht alle Bundesländer die Vorbereitung via Online-Kurs oder App anerkennen. Es lohnt sich daher sich vorher im Internet schlau zu machen, was in eurem Bundesland geltend ist.
Ich empfehle hierfür einen Blick auf die Webseite vom Angelmagazin. Der Vorbereitungskurs setzt sich aus verschiedenen Themen wie Fischkunde, Gewässerkunde, Schutz und Pflege der unterschiedlichen Fischgewässer und Fischhege, Gerätekunde und dem Umgang mit gefangenen Fischen zusammen. Habt ihr den Vorbereitungskurs absolviert, so könnt ihr euch zu der Fischerprüfung anmelden. Fragen und Inhalte, sowie der Preis der Prüfung und des Vorbereitungskurses variieren je nach Bundesland. In der Regel erwartet euch ein Ankreuzfragebogen mit 60 Fragen. Zudem erwartet euch in Bremen, NRW, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt ein Praxisteil.
Bestanden habt ihr die Prüfung, wenn ihr 45, der 60 gestellten Fragen, richtig beantwortet habt. Anschließend könnt ihr euch von eurer Stadt einen Angelschein ausstellen lassen. Dieser wird in ganz Deutschland anerkannt und berechtigt euch eine Fischereierlaubnis/Angelkarte für eurer Wunschgewässer zu erwerben. Diese bekommt ihr entweder bei der Gemeinde, einem Angelladen oder dem Pächter des Gewässers.
Wer Angeln gehen will, kann entweder vom Ufer, vom Boot oder im Wasser angeln. Bildquelle: unsplash.com
Die Hauptstile des Fischens
Angelschein und -Karte in der Tasche? Sehr gut. Dann werfen wir mal einen Blick auf eure Ausrüstung. Diese hängt nämlich davon ab, welche Fische ihr fangen wollt. Darauf gehe ich aber noch genauer ein. Erstmal schauen wir uns die drei Hauptstile an: Angeln mit Schwimmer, Spinnangeln und Grundangeln.
Angeln mit Schwimmer – Der Klassiker
Die Art von Angeln, die jeder im Kopf hat. Benötigt wird ein Schwimmer, ein Gewicht, Stopper und Perle. Man wirft die Angel aus und achtet auf den Schwimmer. Ist er plötzlich unter Wasser oder bewegt er sich trotz fehlendem Wind oder Strömung, hat ein Fisch angebissen. Was dann zu tun ist, ist eigentlich selbsterklärend.
Spinnangeln – Den Profi raushängen lassen
Spinnangeln ist die fortgeschrittenere Art zu Angeln und erfordert mehr Aktivität als nur auf einen Fleck zu starren. Hierfür lässt man den Schwimmer weg und nimmt stattdessen einen „Wobbler“. Dieser ist sowohl Köder als auch Haken. Man wirft die Angel aus und holt die Leine langsam ein. Der Wobbler imitiert dabei im Wasser die Bewegungen eines kleinen Fisches um andere anzulocken. Wichtig ist hier die richtige Geschwindigkeit zu haben und auch gelegentlich mit der Angel leicht zu zucken oder das Einholen zu pausieren, um die Imitation der Bewegungen möglichst gut aussehen zu lassen. Vorsicht vor den Wasserpflanzen.
Grundangeln – Dem Fisch auf den Grund gehen
Im Grunde genommen ist dieser Stil recht selbsterklärend. Kein Schwimmer, kein Wobbler, nur ein Gewicht, eine Halterung und ein Ring oder ein Bissanzeiger. Hier wirft man die Angel aus und legt sie in die Halterung. Sobald der Köder am Grund angekommen ist, gibt man an der Angel noch etwas mehr Leine und lässt hier entweder einen normalen Ring, ein Knicklicht oder sonstiges leichte Gewicht herunterbaumeln. Wird der Ring an der Leine wieder hochgezogen, so hat ein Fisch angebissen. Alternativ kann man auch stattdessen einen Bissanzeiger verwenden. Dieser macht Geräusche, wenn sich die Leine bewegt.
Bonus: Stockangeln – Richtig Oldschool
Einfach, günstig, gut. Falls einem die Angeln kaputtgehen, kann man sich selbst eine Neue bauen. Ein langer Stock, bisschen Leine, ein Gewicht, Haken und Köder. Das war’s. Man angelt direkt vom Ufer aus und hält den Köder einfach ins Wasser und verlässt sich entweder auf sein Gespür oder seine Augen.
Die Ausrüstung entscheidet über den Fisch. Bildquelle: unsplash.com
Angelausrüstung online kaufen – Der Fisch bestimmt
Nachdem wir jetzt die Hauptstile durchgegangen sind, geht’s jetzt ans Eingemachte. Welche Angelausrüstung ihr zum Angeln gehen im Sommer benötigt, hängt nämlich – wie vorhin erwähnt – vom Fisch ab. Dieser bestimmt neben dem Köder den Angelstil, die Leine, die Haken, die Angelrute und ggf. den Schwimmer.
Unabhängig von der Fischart gibt es drei Faktoren zu berücksichtigen, die für alle Angelstile gelten: Haken, Leine und Angelrute. Für große Fische benötigt ihr eine dicke, stabile Rute, eine besonders reißfeste Leine und einen großen Haken. Ist der Haken zu klein, kann er sich nicht im Fischmaul verhaken. Der Grund für die Rute und die Leine erklärt sich, wenn ihr mal beispielsweise einen Wels oder Aquaman fangen wollt. Für kleine Fische sollte man einen kleinen Haken nehmen und kann auf eine leichte Rute wechseln, damit das Halten der Angel nicht so ermüdend ist.
Das Angeln mit Schwimmer eignet sich für die meisten Fische, insbesondere Friedfische. Hier ist die Wahl von Schwimmer und Gewicht von Bedeutung. Ist das Gewicht zu hoch, geht der Schwimmer unter. Ist das Gewicht zu niedrig, liegt der Schwimmer einfach auf dem Wasser. Für kleine Fische verwendet man einen kleinen Schwimmer mit wenig Gewicht. Ist der Schwimmer zu groß, reagiert er kaum, wenn ein kleiner Fisch anbeißt. Neben Schwimmer und Gewicht benötigt ihr zudem einen Stopper und eine Perle. Mit dem Stopper stellt ihr ein, auf welcher Höhe sich der Haken im Wasser befindet. Die Perle verhindert, dass der Schwimmer über den Stopper rutscht.
Der Aufbau von der Angelrute bis zum Haken sieht wie folgt aus: Angel ⇒ Leine ⇒ Stopper ⇒ Perle ⇒ Schwimmer ⇒ Gewicht ⇒ Haken
Das Spinnangeln ist hauptsächlich für Raubfische gedacht. Dazu zählen beispielsweise Forelle, Hecht und Zander. Da diese Fische etwas mehr Kraft haben, sollte man zu einer stabilere Rute und Leine greifen und Wobbler mit mittelgroßem Haken verwenden.
Grundangeln eignet sich für fast alle Friedfische, sowie Raubfische. Ideal vor allem für die dicken Brummer wie Karpfen, Wels, Zander und auch Aal. Hier reicht auch eine normale stabilere Rute und Leine aus. Für einen Wels sollte man aber die schweren Geschütze auffahren. Da der Aufbau hier bereits beim Hauptstil beschrieben wurde, gibt’s noch als kleinen Tipp für das Angeln in der Nacht ein Knicklicht als Ring zu verwenden, falls ihr keinen Bissanzeiger habt.
Stockangeln ist ideal für kleine Fische am Ufer, beispielsweise Rotaugen. So kommt ihr leicht und sehr schnell an Köderfische für das Angeln von Raubfischen. Auch in der eigenen Küche sind Rotaugen recht schmackhaft und man erfischt sich recht mühelos sein Abendessen.
Egal, ob ihr was gefangen habt oder nicht. Hauptsache ihr hattet Spaß. Bildquelle: unsplash.com
Das schmeckt dem Fisch – Der richtige Köder
Zum Schluss gibt es noch ein paar kleine Tipps zur Wahl des richtigen Köders zum Angeln gehen im Sommer. Im Grunde genommen kann man hier experimentieren wie man will. Grundsätzlich freuen sich Raubfische über Würmer und kleine Köderfische. Rotaugen beißen erfahrungsgemäß gerne auf kleine Brot- oder Teigköder und weiße Maden. Kleine Barsche freuen sich ebenfalls über weiße Maden. Karpfen sind recht genügsam und freuen sich auch über Mais, Boilies, Kichererbsen oder dieses Doughnut-Förmige Hundefutter von Frolic. Letztendlich könnt ihr euch im Internet über weitere Köder und Anglertipps schlaumachen.
Ihr seid mal wieder knapp bei Kasse? Dann werden euch diese Schwabenhacks zeigen, wie man am besten schwäbisch sparen kann. Servus und Willkommen im Land der Schwaben – Ein Völkchen bekannt für Pfennigfuchserei, Geiz und Sparsamkeit! Kleiner Tipp: haltet die Maus über die Links und Bilder für ein paar Sekunden für eine nette Überraschung.
Geld regiert die Welt. Und mit diesen Tipps regiert ihr das Geld. Bildquelle: unsplash.com
Schwäbisch sparen – Ein Licht geht auf!
Bekannterweise beginnt das Sparen meistens in den eigenen vier Wänden. Deshalb fangen wir auch hier an! Findet heraus, welche Glühbirnen im Treppenhaus eures Mehrfamilienhauses oder Mietskaserne verbaut wurden und holt euch dementsprechend nur Lampen in die Wohnung, die dieselben Glühbirnen verwenden. Wenn mal eine kaputtgeht, dann tauscht ihr sie ganz einfach durch eine aus dem Treppenhaus aus und informiert den Hausmeister über eine kaputte Birne im Treppenhaus. So müsst ihr nie wieder Geld für Glühbirnen ausgeben! Wirklich einleuchtend, findet ihr nicht?
Geduld zahlt sich aus
Der nächste Schwabenhack benötigt vor allem drei Dinge: Zeit, Geduld und Glück. Dabei gibt es zwei Wege, wie ihr einsteigen könnt. Entweder ihr sucht auf dem Sperrmüll nach Möbeln von IKEA, oder aber ihr fangt komplett bei null an. Sucht im Internet nach dem PDF mit der Bauanleitung für das entsprechende, oder gewünschte Möbelstück. Schreibt dann den Kundensupport im Netz an, dass euch Teil XYZ fehlt. In den meisten Fällen ist der Kundensupport so kulant und sendet euch das fehlende Teil nach. Das wiederholt ihr so lange, bis ihr alle benötigten Teile nachgeliefert bekommt. Natürlich solltet ihr dabei immer ein paar Wochen Zeitabstand zwischen den Anfragen einhalten, damit es nicht auffällt. Das Ganze kann sich dann über ein paar Jahre ziehen, aber hey: Ihr bleibt so auf den Möbeln und nicht den Kosten sitzen 😉
Zusatztipp: Mit kleineren Artikeln und Teilen ist die Erfolgsrate zudem höher.
Dreht nicht jeden Penny dreimal um. Einfach schwäbisch sparen! Bildquelle: unsplash.com
Sparen auf vier Rädern
Auch beim Automobil lässt sich sparen! Gute Reifen sind ja schließlich teuer! Wenn euch selbst gebraucht zu kostspielig ist, dann ist dieser Spartipp erstklassig. Solltet ihr mal also einen neuen Satz Reifen benötigen, dann sucht euch einen Mietwagenanbieter aus, der ein identisches Fahrzeug mit den gleichen Reifen hat. Tauscht dann einfach die Reifen zwischen beiden Fahrzeugen aus und freut euch über einen günstigen Satz Gebrauchtreifen. Echte Schwaben achten bereits beim Autokauf auf die Verfügbarkeit von „Reifenspendern“, um den Suchaufwand im Nachhinein zu minimieren.
Wer den Cent nicht ehrt, ist die Millionen nicht Wert! Bildquelle: unsplash.com
Für den Durst
Ihr seid auf der Autobahn und bekommt Durst? Dann könnt ihr auch hier schwäbisch sparen: Habt immer ein paar Pappbecher von KFC, McDonalds, Burgerking und Co. bei euch. An einigen Restaurants entlang der Autobahn sind die Getränkeautomaten zur Selbstbedienung. Geht einfach ganz selbstbewusst in den Laden und füllt einfach euren Becher auf. Meistens ist das Personal sowieso mit anderen Dingen beschäftigt, oder wird nicht gut genug bezahlt, um Stress deswegen zu schieben. Zugegeben, dieser Schwabenhack funktioniert auch nur an den Filialen, wo Selbstbedienung überhaupt möglich ist, aber hey: Wer den Cent nicht ehrt….
Mahlzeit! Dieser Spartipp schmeckt!
Sparen geht auch durch den Magen! Das geht vor allem bei Pizza richtig gut! Wenn ihr also mal Lust habt eine Pizza zu bestellen, dann vergleicht unbedingt die Preise! So kostet bei einer ortsansässigen Pizzeria die Pizza Regina mit Schinken und Champignons 9,50€. Wenn ihr jedoch die Pizza Margherita mit extra Schinken und Champignons bestellt, fallen nur noch 8,90€ an. Ihr bekommt also quasi die gleiche Pizza für 60 Cent weniger! Ganz schön Pizza „Diavo-lisch“. In manchen Fällen funktioniert das auch mit Burgern. Da ist einfach Recherche gefragt.
Dreist ist geil
Wie ihr seht, könnt ihr mit genug Dreistigkeit, Selbstbewusstsein und Glück auf verschiedene Arten und Weisen sparen. Schließlich ist Pfandflaschen sammeln was für blutige Anfänger! 😉
Es wird wieder wärmer, werte Leserinnen und Leser und damit steigt wieder die Lust auf Cocktails! Ich selbst bin Fan des Bartendings und Mixen von leckeren Cocktails als Alternative zum Bier und zaubere gerne einige Kreationen für meine Freunde, wenn ich zu Besuch komme. Meine Erfahrungen möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten, deswegen stelle ich euch heute einige besonders einfache Cocktail-Rezepte für jedermann vor. Damit die nächste Fete mehr als nur Bier, Wein und Saft zu bieten hat.
Die Grundausstattung – Was brauche ich zum Mixen?
Also das mindeste, was man haben sollte, wäre tatsächlich ein Gefäß, an dem man Mengen abmessen kann. Einen Cocktail-Shaker kann man sich theoretisch getrost sparen. Schließlich gibt es nicht umsonst den Spruch „Geschüttelt, nicht gerührt“. Dementsprechend kann man einfach auch die Zutaten im Glas verrühren, wie es einem lieb ist! Wer trotzdem darauf besteht, seine Aggressionen herauszuschütteln, kann einfach eine wiederverschließbare Flasche oder Tetrapak nehmen. Auf jeden Fall wird ein Messbecher benötigt, wenn ihr nicht gerade nach Augenmaß mixen wollt.
Bei diesen Rezepten ist für jedermann etwas dabei. Bildquelle: Unsplash.com
Einfache Cocktail-Rezepte – Die besten Renner für jeden Geschmack
Ganz ohne große Umschweife wie es bei den meisten Foodblogs der Fall ist, wo man sich zu aller erst durch 50 Seiten Text lesen muss ehe die Rezepte überhaupt anfangen, geht es jetzt auch schon los!
Der White Russian:
4 cl Wodka (Ich empfehle hier wärmstens den Pushkin Haselnuss Wodka)
4 cl Kaffeelikör
6 cl Sahne
Eiswürfel
Ein sahniger Cocktail, welcher im Geschmack sehr an Zott Monte Joghurt erinnert. Der Einfachheit halber mixe ich immer im Verhältnis 1:1:1.
Einfach alle Zutaten in ein Glas und umrühren.
Sex on the Beach:
4 cl Wodka
2 cl Pfirsichlikör
4 cl Cranberry Saft
1 cl Zitronensaft
25 cl Orangensaft zum Auffüllen
Eiswürfel
Der Klassiker, welcher keck zu Wortwitzen einlädt. Wer es akkurat machen will, der schüttelt Wodka, Pfirsich, Cranberry und Zitronensaft zusammen durch, und füllt erst danach mit O-Saft auf.
Ipanema:
4 cl Maracujasaft
Eine Limette
2 EL Rohrzucker
Crushed Eis
Ginger Ale
Für die Fahrer unter euch gibt es natürlich auch was: den Alkoholfreien Caipirinha. Für diejenigen, die lieber die alkoholische Variante bevorzugen, einfach Ginger Ale und Maracujasaft durch Cachaca ersetzen.
Genießt den Frühling mit diesen Rezepten. Bildquelle: Unsplash.com
Fazit
Mit diesen spritzigen, einfachen Cocktail-Rezepten seid ihr bestens ausgerüstet für das nächste Event, oder den nächsten spontanen Trinkabend. In diesem Sinne: Prost.
Ich war mal wieder unterwegs! Eingeladen von meiner Schwester und ihrer Familie als Weihnachtsgeschenk, haben sie natürlich meine Affinität für Japan schamlos ausgenutzt und mit zu einer Tour ins japanische Viertel in Düsseldorf eingeladen. Macht euch also gefasst auf das große Abenteuer in Little Japan.
Ganz so imposant, wie das echte Tokyo ist es zwar nicht, dafür jedoch aber schonender für den Geldbeutel. Bildquelle: unsplash.com
Ein kleines bisschen Vorgeschichte über das japanische Viertel
Das japanische Viertel im Zentrum Düsseldorfs zählt zu der größten asiatischen Gemeinschaft in ganz Deutschland und liegt zwischen dem Bahnhof und der Königsallee. Sogar für diejenigen, die nicht unser Alphabet beherrschen, ist unmittelbar offensichtlich, dass sie sich in little Tokyo befinden, da die Straßennamen zusätzlich auf Japanisch angegeben werden. Zudem haben viele japanische Unternehmen ihren Sitz in Düsseldorf. „Entstanden“ ist das japanische Viertel ca. 1950 als viele japanische Unternehmen hierherzogen, um besonders Stahlprodukte und technisches Knowhow nach Japan exportieren und japanische Produkte auf dem europäischen Markt vertreiben zu können.
Für diese japanische Community hat die Stadt Düsseldorf natürlich so einiges getan. So gibt es japanische Schulen und Kindergärten, die japanische Industrie- und Handelskammer, ein japanisches Generalkonsulat, sowie zahlreiche Kulturinstitutionen und Vereine, um unseren Freunden aus dem Fernen Osten ein kleines bisschen Heimat zu geben.
Natürlich gibt es auch was für den Touristen! So gibt es einen Japanischen Garten, etwas am Rande Düsseldorfs, sowie das EKO-Haus! Das ist ein Gebäude, dass dem Baustil eines buddhistischen Tempels nachempfunden wurde und damit was ganz Einzigartiges in der langweiligen Architekturwüste Deutschlands darstellt. Hier werden einem nicht nur die japanische Kultur durch Führungen näher gebracht, sondern auch kulturelle Feste gefeiert, an denen natürlich jeder teilnehmen kann! Zudem gibt es für den Pflanzenfan auch noch ein Bonsai Museum!
Für die Fans von Anime, Manga und Co, findet jedes Jahr die Dokomi statt: die Anime- und Japan-Convention.
Wo wir schon bei Literatur sind… das japanische Viertel bietet einige Buchhandlungen, wo ihr Bücher und andere Literatur auf Japanisch oder ins Deutsche übersetzt erwerben könnt.
Byebye, Düsseldorf! In ein paar Jahren sehen wir uns wieder im Nightlife. Bildquelle: unsplash.com
Itadakimasu! = Mahlzeit!
Selbstverständlich gibt es auch überall was für den Magen! Von Yakiniku Restaurants, die für ihre BBQs bekannt sind, bis hin zu Sushi- und Ramenrestaurants ist alles dabei. Sogar Supermärkte in denen ihr nicht nur Nippon-(So wird Japan auch von den Einheimischen genannt)-Nippes, sondern auch Zutaten und Snacks kaufen könnt! Ich persönlich empfehle die Baumkuchen und Mochi! Nach all dem Essen gibt es natürlich etwas zum Trinken zum Verdauen. Deswegen geht es ab zu den Karaoke-Bars, bei denen ihr ganz nach Herzenslust allein unter Freunden in einem separaten Raum singen könnt, ohne euch vor Fremden blamieren zu müssen.
Das war es dann auch schon von mir. Wäre ja schließlich gemein von mir, euch alles zu nennen, was little Tokyo zu bieten hat, ohne es selbst zu erkunden. In diesem Sinne: Bis zum nächsten Mal und Tschüsseldorf!
Der unvergessliche Surfurlaub. Jetzt wo es so kalt ist, erinnern sich viele gerne mal an die warmen Sommertage. Die Leute liegen am Strand, hören das Meer rauschen und spüren den wärmenden Sand unter ihren Füßen. Für eine Abkühlung gehen sie in das angenehm kühle Meer schwimmen und setzen ihre neuen Badesachen in Szene. Viele entscheiden sich auch aktiv zu werden und üben einen Strandsport aus. Es tummeln sich schon viele Surfer auf den Wellen, die nur auf ihre perfekte Welle warten, um ihr Surftalent zu beweisen. Wie Snowboarder nur auf dem Wasser gleiten sie auf der Welle.
Surfbretter sind wie Fingerabdrücke – individuell, jedes ist einzigartig. Bildquelle: unsplash.com
Das perfekte Surferlebnis, die perfekte Welle, Surfen hat sich zu einer der beliebtesten Sportarten entwickelt. Der Wassersport entwickelte sich über die Jahre in viele Richtungen. Es gibt viele Sportarten, diese dem Surfen auf den ersten Blick ähneln, wie zum Beispiel Kite Surfen, Windsurfen, Wasserski, oder Stand-up-paddeling.
Surfer vergleichen den Wassersport mit Klettern, sie sagen: „Auch beim Klettern vergisst man alles um sich herum und hat dieses wahnsinnige Gefühl nach Meisterung einer Route.“
Ein schöner Sonnenuntergang zum Abschluss eines ereignisreichen Surftags. Bildquelle: unsplash.com
Surfen ist ein absolut geniales Ganzkörper Workout. Deine biomotorischen Fähigkeiten werden nahezu in gleichen Teilen adressiert und beansprucht. Als Surfer brauchst du Flexibilität, Ausdauer, Koordination, Balance, Schnellkraft, Kraftausdauer und Stärke. Das hört sich zuerst nach sehr viel Können an, doch das kommt mit der Übung und der Zeit. Man braucht nur Geduld und Durchhaltevermögen.
Jede Welle vermittelt ein anderes Gefühl. Der Fortschritt, den man macht, wenn man regelmäßig surft, gibt das Selbstvertrauen. Surfen ist eine optimale Möglichkeit, das Leben zu leben und zu genießen, also auch das perfekte Urlaubserlebnis.
Surflocation für euren Surfurlaub
Eine schöne Lokation gehört auch dazu, um sich wohl zu fühlen und sich zu entspannen. Demzufolge ein Sport macht den Leuten auch viel mehr Spaß, wenn ihnen der Ort gut gefällt, den sie auch erkunden können. Dafür sind Surfcamps prima dafür geeignet.
Viele Surfer surfen in ihrem Surfurlaub gerne an verschiedenen Spots, je nach Bedingungen und Können an verschiedenen Punkten.
Davon sind dies die beliebtesten Orte:
Big Waves für Surf-Profis auf Oahu und Maui (Hawaii)
Traumstrände und traumhafter Swell: Kuta & Canggu (Bali)
Surf City: Huntington Beach (Kalifornien)
Isla Holbox (Mexiko), das Kitesurfer-Mekka
Muizenberg (Kapstadt, Südafrika) – das anfängerfreundliche Surf-Paradies
Die WSL CT 2023 ist die Spitze der Hierarchie im olympischen Qualifikationssystem für die besten Surfer der Welt. Die Rangliste der WSL CT am Ende der Saison 2023, die mit dem Billabong Pro Pipeline beginnt und mit dem SHISEIDO Tahiti Pro endet, entscheidet über die 18 von 48 Plätzen bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris (10 Männer und 8 Frauen)
In den letzten zwei vergangenen Jahren entschieden 2021 Gabriel Medina und Carissa Moore, im darauf folgenden Jahr, 2022 Filipe Toledo und Stephanie Gilmore die Weltmeisterschaft für sich. Die Surf-Liebhaber sind schon alle gespannt, wer dieses Jahr den Titel tragen darf.
Kelly Slater ist jedoch der beste Surfer aller Zeiten, eine wahre Sport-Ikone und trotz seiner nun 48 Jahre immer noch in der WSL aktiv, der 1. Liga der Surfprofis. Seit 2018 hat „Slats“, der längst in Sphären von Michael Jordan und Roger Federer unterwegs ist, sogar seine eigene künstliche Welle – die Surf Ranch.
Für Surfer ist der Wassersport viel mehr als nur Sport oder ein Hobby, Surfen ist Leidenschaft und für viele eine Lebenseinstellung. Viele Surfer richten nach dem ersten Wellenritt ihr Leben auf die Jagd nach Wellen aus, für viele ist es wie eine Droge, von der man nie mehr loskommen will.
Am 14. Februar ist es wieder so weit. Dieser eine Tag im Jahr, an dem man seinem Partner besonders viel Aufmerksamkeit schenkt und wie könnte man das besser zeigen als mit Geschenken, die vom Herzen kommen. Doch ihr habt Schwierigkeiten das perfekte Geschenk zu finden, weil ihr nicht eine einzige Geschenkidee habt. Wir haben für euch 6 Valentinstags Geschenk Ideen, zum Kaufen und selber machen herausgesucht.
Eine kleine, aber immer wieder schöne Aufmerksamkeit für deinen Partner. www.unsplash.com
Personalisiertes Valentinstags Geschenk
Eines der beliebtesten Geschenkideen sind personalisierte Geschenke, die könnt ihr ganz einfach im Internet bestellen. Dazu braucht ihr nur ein Produkt, welches ihr personalisieren wollt, wie z.B. Decken, Kissen, T-Shirts, Hoodies oder Tassen. Sucht euch dann noch ein Bild aus und eine Beschriftung, die ihr darauf gedruckt haben wollt und schon habt ihr eurem Partner eine große Freude gemacht.
Spotify Cover
Das Spotify Cover ist ebenfalls ein Geschenk, welches ihr online bestellen könnt. Das Geschenk ist wie eine Glasplatte, auf dem das Spotify Musik Cover drauf gedruckt ist. Nur dass ihr selbst entscheiden könnt, welches Bild und welche Beschriftung das Cover trägt.
The 5 Senses Gift
Wie der Titel schon sagt, geht es in diesem Geschenk um die fünf Sinne. Ihr sucht euch fünf Geschenke aus, welches Produkt genau und wie groß ist euch überlassen. Die wichtigste ist, dass ihr zu jedem Sinn ein Geschenk braucht, z.B. zum Anschauen Kinokarten, zum Riechen Parfum, zum Schmecken die Lieblingssüßigkeiten, zum Hören Kopfhörer und zum Anfassen eine Decke.
Überraschungspaket
Ein Überraschungspaket ist ein Geschenk, das man ganz einfach selber machen kann. Wie der Titel schon sagt, ist das Überraschungspaket eine Box. Die Größe ist euch überlassen, jedoch wäre eine kleine Box am besten geeignet. Nun sucht ihr euch ein paar Bilder aus und druckt diese aus, die Bilder sollten nicht zu groß sein, da sie später noch in die Box passen sollen. Die Bilder befestigt ihr jetzt an einem Faden der auch etwas dicker sein kann, ihr solltet aber noch oben und unten am Faden etwas Platz lassen um ihn oben an der Deckel Innenseite und unten in der Box zu befestigen.
Wenn ihr jetzt die Box öffnet, zieht sich der Faden auseinander und man kann die Bilder sehen und wenn ihr die Box schließt die Bilder hineingelegt. Schon ist euer Überraschungspaket fertig und euer Partner wird sich freuen.
Zeigt eurem Partner eure Lieblingsfotos von euch mit einem persönlichen Geschenk. www.unsplash.com
Selbstgemachte Pralinenbox
Dazu braucht ihr eine Box, die Größe, die Form und das Design ist dabei wieder euch überlassen. Für die Pralinen könnt ihr euch eine Schokolade aussuchen, am besten eignet sich Konfitüre, da ihr die Schokolade erst in einem Wasserbad schmelzen müsst. Danach gebt ihr die warme Schokolade in eine Pralinenform und lasst diese dann für ein paar Stunden abkühlen, bis diese hart ist. Schließlich könnt ihr die Pralinen aus der Form nehmen und in die Box legen. Jetzt könnt ihr noch nach Bedarf die Box gestalten.
DIY Schokoherz
Für die letzte Geschenkidee braucht ihr ein Stück Styropor, das ihr zu einem Herz ausschneidet. Am Rand klebt ihr doppelseitiges Klebeband darauf, denn da befestigt ihr nun beliebige „Schokoladenriegel“ wie z.B. Merci, Kinderriegel, Duplo oder Yogurette, die „Riegel“ sollten nach oben etwas abstehen. Jetzt legt ihr eine beliebige Schokolade hinein, wie z.B. Ferrero Rocher. Außenrum könnt ihr das Herz mit einem Band dekorieren.
Schnell gekauft, aber umso schöner selbstgemacht. www.unsplash.com
Fazit
Natürlich müsst ihr die aufgelisteten Geschenke nicht 1 zu 1 nachmachen, denn wer kennt seinen Partner besser als ihr selbst? Die Geschenkideen dienen also zur reinen Inspiration. Hoffentlich habt ihr jetzt eine bessere Vorstellung davon, wie ihr eurem Schatz am Valentinstag eine Freude zubereiten könnt. Ob ein Überraschungspaket oder ein Blumenstrauß, euer Partner wird sich über jede Aufmerksamkeit freuen.
Eigentlich bietet nahezu jede Online-Spielothek unterschiedliche Boni an. Es geht darum, sich von der großen Konkurrenz abzuheben und möglichst viele Kunden auf sich aufmerksam zu machen. Ebenso wichtig ist es in einer Spielothek aber auch, die Bestandskunden zu belohnen und somit als Kunden dauerhaft zu binden. Es ist aber auch vollkommen logisch und rechtens, dass sich die Online-Casinos absichern, indem sie in der Regel die Boni an bestimmte Bedingungen knüpfen. Würde letztlich jeder Spieler nur den Bonusbetrag nutzen, um ihn dann sofort auszahlen zu lassen, würde die Pleite nicht lange auf sich warten lassen.
Bei den Boni gibt es unterschiedliche Arten
Die Zahl an Online-Spielotheken ist nahezu sprunghaft angestiegen. Wo viele Anbieter für ein und dieselbe Sache auf dem Markt sind, herrscht natürlich auch ein entsprechend großer Konkurrenzkampf. Als Folge dessen versucht natürlich jeder Anbieter sein Möglichstes, um sich von den anderen abzuheben und die Kundschaft auf sich aufmerksam zu machen. Welchen Wert Bestandskunden haben, wissen die Betreiber selbstverständlich auch, darum bemüht man sich auch in großem Maße, diese Bestandskunden an sich zu binden. Also tun die Online-Spielotheken nichts anderes, als was man auch von anderen Anbietern kennt, sie vergeben Boni, was vergleichbar ist mit Gutscheinen, die man unbedingt nutzen sollte.
Der Willkommensbonus ist besonders gern genommen
Der Name Willkommensbonus verrät bereits, dass es sich um einen Bonus handelt, der an Neukunden gerichtet ist. Der Willkommensbonus ist so aufgebaut, dass der Neukunde mit seiner ersten Einzahlung automatisch einen bestimmten Prozentsatz zusätzlich als Bonus auf sein Kundenkonto gutgeschrieben bekommt.
Der Bonus-Match
Am besten lässt sich das Bonus-Match mit einer Art Erstattungsbetrag vergleichen. In diesem Fall schreibt das Casino den Spielern den gleichen Betrag auf dem Spielkonto gut, den er einzahlt. Eingesetzt werden kann dieser dann meist für ein beliebiges Spiel. Einige Casinos passen den Bonus aber auch an den eingezahlten Betrag an. Entweder wird der Einzahlungsbetrag mit einem 100 % oder 200 % Bonus verdoppelt oder verdreifacht.
Im Rechenbeispiel bedeutet das, dass man auf eine Einzahlung von 100 Euro bei einem Bonus von 100 % insgesamt 200 Euro gutgeschrieben bekommt. Allerdings müssen für eine Auszahlung zunächst Umsatzbedingungen erfüllt werden. Es gibt aber außerdem noch Casinos, die sogenannte Bonuspakete vergeben. Hier verhält es sich dann so, dass nicht nur bei der ersten Einzahlung ein Bonus, sondern auch bei der zweiten, dritten und vierten, vergeben wird.
Besonders begehrt: Der No Deposit Bonus
Hierbei handelt es sich sowohl um einen ganz besonderen als auch um einen wirklich sehr, sehr seltenen Bonus. Diesen Bonus bekommt man nämlich sogar, ohne eine Einzahlung vorgenommen zu haben. Dieser Bonus wird dem Spieler gutgeschrieben und der Spieler kann dann ihn innerhalb des Casinos entweder an vorgegebenen Spielen oder an beliebigen Spielen nutzen. Sofern dieser No Deposit Bonus angeboten wird, dann wird er aber grundsätzlich nur ein einziges Mal angeboten. Eine sehr treffende Bezeichnung für diesen Bonus ist ein „Schnupper-Angebot“. Das ermöglicht es den Spielern, sich im Casino in aller Ruhe umzuschauen und die Spiele ohne jedes finanzielle Risiko zu testen. Erst dann kann man sich dazu entscheiden, eventuell weiteres Echtgeld einzusetzen.
Die sogenannten Treueprogramme sind sehr beliebt bei den Spielern. In der Vielzahl der Spielotheken kann man nämlich an einem Treueprogramm teilnehmen. Bei jedem Spiel werden Treuepunkte gesammelt, die dank eines Belohnungssystems höher und höher ansteigen. Die Preise werden umso attraktiver, je höher das Punktekonto des Spielers wird. Diese gesammelten Punkte können dann gegen Preise eingetauscht werden.
Reload Bonus
Hier verhält es sich so, dass wenn ein Bestandskunde eine Einzahlung vornimmt, ein Reload Bonus in einer bestimmten Höhe dem entsprechenden Spielerkonto gutgeschrieben wird. Gerade dieser Bonus sorgt dafür, dass die Bestandskunden in der Regel zum Weiterspielen mit Echtgeld animiert werden.
Boni sind in der Regel an Umsatzbedingungen geknüpft
In den Umsatzbedingungen wird geregelt, wie häufig ein bestimmter Betrag umgesetzt werden muss, bevor ein etwaiger Gewinn, der mit Bonusgeld erzielt wurde, ausgezahlt wird. Darin inbegriffen sind oftmals sowohl der Bonusbetrag selbst als auch der eingezahlte Betrag. Beides muss jeweils mit einem bestimmten Wert umgesetzt werden, bevor es überhaupt zu einer Auszahlung kommt.
Um es etwas klarer zu machen, bedeutet das, dass zum Beispiel ein Willkommensbonus von 100 Prozent bis zu 100 Euro gewährt wird. Um den Bonus voll ausnutzen zu können, muss der Spieler die 100 Euro einsetzen. Hier stehen dann also insgesamt 200 Euro zur Verfügung. Bevor nun aber die 100 Euro ausgezahlt werden, muss erst die Umsatzbedingung des Casinos erfüllt werden.
Es gibt Online-Casinos, die zum Beispiel eine 20-fache Umsatzbedingung haben. In einem solchen Fall muss der Betrag in Höhe von 100 Euro zunächst 20 Mal umgesetzt werden. So müssen also Einsätze von insgesamt 2000 Euro getätigt werden, bevor es zu einer Auszahlung kommen kann. Es gibt sogar Casinos, deren Bedingungen noch sehr viel extremer sind und dort heißt es dann, dass man nicht nur den Einsatz, sondern auch den Bonus insgesamt 20 Mal umsetzen muss. In der Summe macht das dann gewaltige 4.000 Euro aus.
Ein weiterer wichtiger Faktor ist zudem, dass manche Bonusbedingungen so definiert sind, dass nicht jedes Spiel gleichwertig in Bezug auf die Umsetzung ist. Normalerweise gelten die Slot-Automaten, bis auf in den Bonusbedingungen speziell genannte Slots, die ausgeschlossen sind, in jedem Casino zu 100 Prozent. Bei Roulette- und Blackjack Spielen können die Prozentsätze jedoch stark variieren.
Die zeitliche Begrenzung in den Bonusbedingungen ist zudem ein weiterer wichtiger Faktor. Um den Bonus freizuspielen, wird dem Spieler eine bestimmte zeitliche Vorgabe gesetzt. Hier wird deutlich, dass es insgesamt 3 wichtige Faktoren bei den Bonusbedingungen gibt, nämlich die Umsatzbedingungen, die Spiele und der Zeitfaktor.
Registrierung: Hier sollte man sehr genau schauen
Da die Umsatzbedingungen für die angebotenen Boni wirklich sehr stark variieren können, ist es zwingend erforderlich, sich vor einer Registrierung im Online-Casino sehr genau mit den Bonusbedingungen vertraut zu machen, sprich man sollte auch das Kleingedruckte lesen.
Gerade im ersten Augenblick scheint ein Bonusangebot eines Online-Casinos ein echter Volltreffer zu sein, doch schnell muss man dann erkennen, dass es vielleicht doch nicht so ein toller Deal ist, sondern dass es sich letztlich um ein Lockangebot gehandelt hat. Es kann schnell zu bösen Überraschungen kommen, weil man feststellen muss, dass man bei diesem Angebot den Bonus niemand wirklich freispielen kann.
Erinnert ihr euch noch an so Wünsche, die ihr als Kind hattet, die ihr aber nicht erfüllen konntet, weil ihr nicht genug Geld hattet oder eure Eltern „Nein“ gesagt haben? Ich schon. Und genau darum geht es heute: Kindheitsträume verwirklichen. Zeit für ein paar kleine Feelgood-Momente.
Früher war alles noch einfacher. Man hatte nicht so viele Ansprüche. Bildquelle: unsplash.com
Der kleine Philip und Robby Bubble
Anstoß für diesen ganzen Artikel war vor einiger Zeit eine Diskussion mit einem Arbeitskollegen darüber, dass ich mit meiner VR-Brille zum Geburtstag mir einen alten Wunsch erfüllt habe und ich mich an den guten, alten Robby Bubble Kindersekt erinnert habe. Früher als Kind war das einfach das Beste auf Feiern. Nur schade, dass meistens bereits nach einem Glas Schluss war, weil sonst nichts für die anderen Kinder übrig bleiben würde. Der kleine Philip wollte jedoch mehr! Am besten eine ganze Flasche nur für sich selbst! Es gab nur zwei Probleme: 1. Kein Taschengeld und 2. Eltern sagen „Nein“. Und so blieb dieser kleine Wunsch unerfüllt und geriet langsam auch in Vergessenheit…
…bis zu ebenjener Diskussion 20 Jahre später! Nun bin ich erwachsen und berufstätig! Die Hürden sind also aus dem Weg! Was also sonst würde mich als 26-Jährigen davon abhalten in den nächsten Laden zu gehen und mir eine Flasche für ein paar Euros zu kaufen? Eben! Also habe ich das auch gemacht! Zu Hause angekommen habe ich die Flasche kalt gestellt und dann auch dementsprechend den Inhalt gegönnt. Und sie hat köstlich geschmeckt! Sie schmeckte nach Sieg! Ein kleiner Erfolg für mich und eine große Befriedigung eines Wunsches des inneren Kindes.
Egal ob Süßigkeiten, kleine Spielzeuge oder ein Instrument. Das kostet nicht die Welt, wenn man Berufstätig ist. Bildquelle: unsplash.com
Kindheitsträume verwirklichen – Es sind die kleinen Dinge im Leben
Es mag vielleicht etwas albern und kindisch klingen, aber allein dieser eine kleine erfüllte Wunsch hat unglaubliche Glücksgefühle ausgelöst. Und jetzt lasst uns zusammen Kindheitsträume verwirklichen! Ich bin mir ziemlich sicher, dass jeder einzelne von euch mit etwas Grübeln mindestens einen Kindheitstraum nennen kann, der eigentlich leicht erfüllt werden kann. Als Kind ist man ja früher meist mehr materialistisch veranlagt. ;D
Egal ob es jetzt Kindersekt ist, einen Tag im Freizeitpark, ein bestimmtes Spielzeug oder einfach nur Kuchen zum Frühstück. Was hält euch davon ab? Nur weil ihr erwachsen seid, müsst ihr noch lange nicht jeden Tag bierernst sein. Wenigstens einen Tag im Jahr kann man meiner Meinung nach für sowas entbehren, denn es lohnt sich.
Manchmal ist es auch einfach nur eine Reise irgendwohin mit Freunden. Bildquelle: unsplash.com
Das innere Kind
Grundsätzlich muss man sich mal zu Auge führen, dass, auch wenn es nur so kleine Wünsche sind, diese für uns als Kinder wesentlich mehr bedeutet haben, einfach, weil sie nahezu unerreichbar wirkten. Selbst so inzwischen für uns alltägliche Dinge haben einfach nochmal so etwas Magisches an sich, wenn man weiß, wie lange man darauf gewartet hat diese machen zu können, wie z.B. Auto fahren. Genießt es, Leute. Genießt die Macht, die ihr als Erwachsene habt und erfüllt eurem Vergangenheits-Ich gelegentlich den einen oder anderen alten Wunsch, den ihr euch geschworen habt zu verwirklichen, wenn ihr endlich „groß“ seid.
Sie sind einfach nicht totzukriegen – ganz wie die alten Nokia Handys. Die Rede ist natürlich von den Vinyl Schallplatten, denn die feiern inzwischen ein Comeback. Selbst stolzer Fan einer kleinen Plattensammlung, schreibe ich heute über die Wiederkehr des inzwischen seit mehr als 140 Jahren existierenden Tonträgers in der heutigen Gesellschaft. Also schmeißt die Platte an und lauscht den musikalischen Klängen, während ihr das hier lest.
Sie sind wieder da! Naja… eigentlich waren sie nie weg! Vinyl Schallplatten wieder frisch erhältlich im Netz oder Plattenladen. Bildquelle: unsplash.com
Vinyl Schallplatten – Ein kurzer Schwenk in die Vergangenheit
Doch fangen wir mal von vorne an: Wir wissen, dass Schallplatten auf dem Prinzip basieren, dass man die Schwingung eines Tons auf eine Oberfläche einkratzt und ein Gerät diese Kerbe dann mit einer Nadel entlangfährt und damit den aufgenommenen Ton wiedergibt. Die Möglichkeit dieses „Ton einkratzens“ gibt es bereits seit 1857 mit dem Phonautografen vom Franzosen Édouard-Léon Scott de Martinville. Damals war es aber noch keine Platte, sondern eine rußgeschwärzte Walze. Leider konnte man damals jedoch den aufgezeichneten Ton nicht wiedergeben.
Das schaffte Thomas Edison – ja DER Thomas Edison – 1877 mit seinem Phonographen. An dieser Stelle erspare ich euch mal das ganze genau zu erklären, weil ihr das sowieso besser auf Wikipedia oder sonst wo nachlesen könnt. Fakt ist, die Vervielfältigung und Handhabung dieser Walzen war sehr schwierig. Daher ist man 1880 auf die Idee gekommen, dafür runde Platten zu verwenden. So entwickelter der US-amerikanische Physiker Charles Sumner Tainter einen eigenen Prototyp und stellte damit ein paar bespielte Platten aus Wachs. Diese gelten übrigens als die ersten Schallplatten der Welt und sind im Smithsonian Institue of Washington ausgestellt. Bedauerlicherweise gab es dabei einige technische Probleme und Tainter gab das Projekt wieder auf.
Obwohl sie von der CD verdrängt wurden, haben viele Menschen immer noch alte Platten bei sich zu Hause. Bildquelle: unsplash.com
Im Laufe der Zeit gab es dann zahlreiche neue Arten und Optimierungen der Schallplatte…
1887 hat Emil Berliner eine Platte aus Glas dick mit Ruß überzogen und konnte davon dann erfolgreich ein Zink-Positiv und -Negativ anfertigen für die Massenanfertigung von mehreren gleichen Platten.
Kurz darauf entwickelte er mit Wachs beschichtete Platten aus Zink oder Kupfer und damit einher auch das Grammofon, welches diese Platten auch abspielen konnte.
Mit der Entwicklung von Schallplatten aus vulkanisiertem Hartgummi ging es dann in die Serienproduktion.
1896 entstanden dann die Schellackplatten.
…bis 1930 dann die ersten Vinyl Schallplatten geboren und produziert wurden. Diese waren anschließend für lange Zeit die Platzhirsche unter den meistverkauften Tonträgern, bis Mitte der 80er Jahre die CDs auf den Markt kamen und nach und nach die Schallplatten vom Markt verdrängt haben. So wurden 1989 erstmalig in Westdeutschland mehr CDs als Platten verkauft.
Kaum zu glauben, aber auch Plattenläden sind noch am Leben oder wieder eröffnet. So hat auch einer in meiner Stadt offen. Bildquelle: unsplash.com
Die Rückkehr des Vinyls
Abgelöst durch die CD, ging der Absatz von Vinylplatten schnell gegen Null. Anfang der 2000er gingen so nur 600.000 Platten über die Ladentheke, meist als Sammlerobjekte oder Spezialeditionen für Musikfans. Lange haben sie dann in unseren Kellern, Abstellkammern und Dachböden gemeinsam mit den dazugehörigen Abspielgeräten geschlummert und gewartet. Dann kamen die modernen Hipster und entdeckten diese „antike“ Technologie für sich und ihren Retro-Trend-Lifestyle. Schallplatten wurden auf ein Mal wieder cool, trendy und brachten den Flair cooler alter Zeiten wieder zurück. Sogar das Knacken, Knistern und Rauschen – eigentlich ein Nachteil von Platten im Vergleich zu CDs – wird positiv wahrgenommen.
Man mag es zwar kaum glauben, aber auch in Clubs werden wieder Vinyl Schallplatten verwendet. Insbesondere in den Bereichen House, Techno, Hip-Hop, Drum and Bass u. ä. werden sie bevorzugt. Allein 2021 wurden inzwischen 4,5 Millionen Stück in Deutschland verkauft. Ich für meinen Teil bin gespannt, wie lange wir die Vinyl Schallplatten noch unter uns haben werden.
Ich muss zugeben, ich hatte diese Woche keinerlei Idee, worüber ich eigentlich schreiben sollte. Mein Kopf war einfach zu sehr mit anderen privaten Dingen beschäftigt. Doch als ich letztens mal wieder auf dem Weg zu einer Freundin zum dritten Mal an diesem Tage an einem Kleingartenverein vorbeigekommen bin, ist tatsächlich eine kleine Idee in meinem Kopf aufgekeimt. Und genau deswegen schreibe ich heute über eines der vermutlich spießigsten und „elitärsten“ Hobbys der Deutschen neben dem Kegelverein und dem Bausparvertrag.
Nur die Harten kommen in den Garten! Bildquelle: unsplash.com
Die Idee ist gut, die Umsetzung nicht
Der Grundgedanke der Kleingartenvereine und Schrebergärten an sich ist echt nicht schlecht. Stadtmenschen haben die Chance einen eigenen Garten zu haben, ohne dafür in ein Einfamilienhaus am Stadtrand ziehen zu müssen oder gar extra ein Haus bauen zu müssen. Zudem bleiben uns damit auch noch ein paar Grünflächen in der Stadt erspart – Go Nature! Der Nachteil jedoch ist die Umsetzung. So ist die Vergabe der Gartenparzellen, je nach Verein, kostspielig, oder gleicht einer Bewerbung für einen Arbeits- oder Kitaplatz und kann auch mal eben Ausmaße an Intrigen und Vetternwirtschaft wie in Game of Thrones annehmen. Dementsprechend ist es nicht so leicht, eine Parzelle zu bekommen.
Die wenigen Glücklichen führen sich dementsprechend auch so exklusiv und elitär auf als wären sie Mitglied in einem Yacht-, Golf- oder Countryclub.
Wer eine eigene Parzelle haben will, muss hart anpacken. Ob er will, oder nicht. Bildquelle: unsplash.com
Regeln, Regeln, Regeln
Als wäre es nicht schon schwer genug, einen Kleingarten zu bekommen, so darf man danach auch noch zahlreiche Regeln über sich ergehen lassen. Manche machen Sinn und dienen dem Schutz vor invasiven Pflanzenarten, andere wiederum sind eher eine Geschmackssache, wie z.b. die Farbe und des Gartenhäuschens, die Höhe der Hecke, die Nutzung der Parzelle, etc. pp. Alles hat in Deutschland seine Ordnung.
Vor allem Stadtmenschen haben Interesse am Kleingarten, wenn nur nicht diese Spießer wären. Bildquelle: unsplash.com
Kleingartenvereine und der Nachwuchs
Natürlich halten viele junge Leute nicht sehr viel von so vielen Regeln, Vorschriften und Anforderungen. Schließlich wollen die ja einfach nur eine kleine Grünfläche haben zum Grillen, Gärtnern oder Entspannen. Dementsprechend haben viele Kleingartenvereine „Nachwuchsprobleme“ und das durchschnittliche Mitgliedsalter entspricht in etwa dem des örtlichen Seniorenzentrums oder CDU/CSU Kreisverbandes. Dies festigt natürlich das negative, spießige und elitäre Image der Kleingärten und macht diese noch unattraktiver für junge Menschen.
Endlich ist es so weit!!!! Nach all den Jahren des Wartens, Sparens, Liebäugelns und des Überlegens habe ich mich endlich dazu entschlossen in die Welt der Virtual Reality abzutauchen und mir zum Geburtstag ein VR-Kit zu holen! Im Zuge dessen habe ich mir gedacht, ich erzähle euch mal etwas darüber, wieso es klingt, als wäre das die schwierigste Entscheidung meines Lebens gewesen und was man bei Virtual Reality so alles beachten muss.
Hinabtauchen in eine neue Welt. Ein Traum! Bildquelle: unsplash.com
Virtual Reality und Ich – eine lange Geschichte kurz zusammengefasst
Ich erspare euch mal zu erklären, was Virtual Reality (auch bekannt als VR oder virtuelle Realität) ist. Inzwischen ist es ja 6 Jahre her, seit dem das erste Modell von HTC Vive auf den Markt gekommen ist. Der Release läutete für viele leidenschaftliche Gamer, wie mich, eine neue Ära der Videospiele ein. Ein feuchter Traum wird wahr: mit dem ganzen Körper in die Spiele einzutauchen, wo man vorher nur auf einen Bildschirm gestarrt hat! Ihr fragt euch jetzt bestimmt, wieso ich nicht schon damals zugeschlagen habe. Ich hatte dafür drei Gründe:
Kaufe nie das erste Modell auf dem Markt: Weil zu dem Zeitpunkt VR noch recht neu war, war auch die Technik nicht ganz ausgereift. Eben sowenig gab es auch Computerspiele, die mit VR kompatibel waren! Das ähnliche Dilemma haben wir z.b. aktuell mit E-Autos: Kaum Ladesäulen und auch die Technik bzw. Akkus sind noch nicht ausgereift genug, um eine ähnliche Reichweite/Effizienz, wie Verbrenner zu haben. Lieber wollte ich warten, bis die VR-Technologie halbwegs zuverlässig und ausgereift war.
Hardware: Mein PC erfüllte zu dem Zeitpunkt nicht die Hardwareanforderungen, um eine VR-Brille verwenden zu können. Ich brauchte dafür eine neue, stärkere Grafikkarte.
Das Budget: 2016 hatte ich gerade erst mein Fachabitur in der Hand und verdiente im Bundesfreiwilligendienst gerade mal 350€. Ich konnte mir bis Weihnachten gerade mal die zu dem Zeitpunkt beste Grafikkarte auf dem Markt leisten, welche für VR optimiert war. Wie hätte ich da noch genug Geld aufbringen sollen, um mir eine Brille anzuschaffen?
Dementsprechend habe ich mir die Grafikkarte gekauft, welche auch heute noch ihre Dienste mehr als herausragend erfüllt und mit heutigen Modellen immer noch mithalten kann und gewartet…. sehr lange gewartet.
Meinen ersten Kontakt mit VR hatte ich damals auf der Gamescom. Bildquelle: unsplash.com
Das müsst ihr beim Kauf einer VR-Brille beachten
Nach 6 Jahren des Wartens und einigen Generationen von VR-Brillen bin ich jetzt an dem Punkt angekommen, wo ich mich endlich dazu bewegt habe, meinen langersehnten Wunsch zu erfüllen. Dafür war neben dem Sparen auch einiges an Recherche vonnöten, denn es gibt einiges zu berücksichtigen:
Die Wahl des richtigen Modells: Auf dem Markt haben sich in der Zeit vor allem zwei Hersteller etabliert. HTC und Oculus (inzwischen Teil des Meta-Konzerns). Denn neben Spielen, die für VR-Brillen beider Hersteller kompatibel sind, gibt es zudem auch Exklusiv-Titel. Zudem variieren die Modelle beider Hersteller in Preis und Funktionsumfang. So sind die Brillen von Oculus günstiger, haben aber jedoch kein Full-Body-Tracking wie es bei HTC der Fall ist. Auch fehlt ein integriertes Headset. Zudem verfügt HTC über eine breitere Palette an Zubehör.
Hardware: Wie schon zuvor erwähnt, muss euer Computer einige Hardwareanforderungen erfüllen. Vor allem benötigt ihr eine Grafikkarte mit VR-Unterstützung.
Freiraum: wenn ihr nicht gerade Lust habt gegen Sachen zu laufen oder euch die Hand zu brechen, weil ihr aus Versehen in die Wand geschlagen habt, dann sollte euer Zimmer genügend Platz haben, um euch halbwegs in einem kleinen Bereich bewegen zu können, ohne euch dabei zu verletzen. In meinem Fall bin ich dafür froh, dass mein Bett eigentlich eine Couch ist, die man zusammenklappen kann und mein Tisch über Rollen verfügt.
Geld: Logisch! Hier könnt ihr aber je nach persönlichen Anforderungen selbst entscheiden, welches Modell für euch am sinnvollsten ist. Wenn euch Body-Tracking nicht wichtig ist und ihr im Prinzip nur eine VR-Brille ohne Controller braucht, dann reicht euch das Basismodell. Wer, wie ich, vollen Körpereinsatz beim Spielen haben will, wird wohl oder übel nicht um das HTC Full Kit herumkommen, welches die Sensoren und die Kontroller für ein Full-Body-Tracking hat.